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	<title>Asien Archive - Andersmond</title>
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	<description>Leben Lieben Reisen</description>
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	<title>Asien Archive - Andersmond</title>
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		<title>Exotische Rundreise Sri Lanka</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anderswelt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2019 06:46:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Sri Lanka]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein naturbelassenes Paradies mit traumhaften Stränden, wunderschöne Kulisse zum Wandern und die Möglichkeit eine fremde Kultur mit unzähligen Highlights zu erleben &#8211; eine Sri Lanka Rundreise bietet Touristen mit verschiedenen Interessen das optimale Ambiente. Die Reiseagentur Exoticca bietet exotische Rundreisen an, bei dem Backpacker ferne Länder erkunden können. Dabei stehen die individuellen Vorstellungen des Reisenden an die Sri Lanka Reise&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein naturbelassenes Paradies mit traumhaften Stränden, wunderschöne Kulisse zum Wandern und die Möglichkeit eine fremde Kultur mit unzähligen Highlights zu erleben &#8211; eine <a href="https://www.exoticca.de/asien/indischer-subkontinent/sri-lanka" target="_blank" rel="noopener">Sri Lanka Rundreise</a> bietet Touristen mit verschiedenen Interessen das optimale Ambiente.<br />
Die Reiseagentur Exoticca bietet <a href="https://www.exoticca.de" target="_blank" rel="noopener">exotische Rundreisen</a> an, bei dem Backpacker ferne Länder erkunden können. Dabei stehen die individuellen Vorstellungen des Reisenden an die Sri Lanka Reise im Vordergrund. So kann man schon im Vorfeld seine Rundreise planen und die Reise in exotischen Länder unbeschwert genießen.<br />
Bei Exottica können Interessenten bereits einen ersten Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten gewinnen.</p>
<h4>Was muss man bei einer Rundreise durch Sri Lanka gesehen haben?</h4>
<p>Sri Lanka ist ein Land, das zu jeder Reisezeit besucht werden kann. Während es an der Nordküste jedoch öfter zu Regenfällen kommt, gibt es im Norden zu jeder Zeit schönes Badewetter.</p>
<p>Um das Land in aller Ruhe bereisen zu können, sollten Urlauber mindestens drei Wochen einplanen. Je nach Art der Fortbewegung kommt man mal schneller, mal langsamer zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten.</p>
<h4>Das Kulturdreieck</h4>
<p>Prunkvolle Bauten, die noch heute den Götter gewidmet sind, findet man im bekannten Kulturdreieck. Anuradhapura, Kandy und Polonnaruwa sind ehemalige Königsstätten und ziehen mit ihren prunkvollen Tempeln zahlreiche Besucher an.</p>
<h4>Höhlentempel von Dambulla</h4>
<p>Mitten im Kulturdreieck befinden sich die Höhlentempel von Dambulla sowie der berühmte Sigiriya Felsen, die ebenfalls wie die Königsstätten zum Weltkultureerbe ernannt wurden. Hier findet man somit gleich 5 kulturelle Highlights, die auf einer Reise nach Sri Lanka unbedingt besichtigt werden sollten.</p>
<h4>Einzigartige Landschaften und eine außergewöhnliche Tierwelt</h4>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft size-medium wp-image-4825" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2019/08/little-adams-peak-3607623_640-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2019/08/little-adams-peak-3607623_640-300x200.jpg 300w, https://andersmond.com/wp-content/uploads/2019/08/little-adams-peak-3607623_640-150x100.jpg 150w, https://andersmond.com/wp-content/uploads/2019/08/little-adams-peak-3607623_640-370x246.jpg 370w, https://andersmond.com/wp-content/uploads/2019/08/little-adams-peak-3607623_640-390x260.jpg 390w, https://andersmond.com/wp-content/uploads/2019/08/little-adams-peak-3607623_640-600x399.jpg 600w, https://andersmond.com/wp-content/uploads/2019/08/little-adams-peak-3607623_640.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Von Kaya aus lohnt sich die Wanderung über das Hochland, bei dem man die atemberaubende Landschaft und die zahlreichen Teeplantagen bewundern kann.</p>
<p>Wer sich auf den zentral gelegenen Berg, dem Adam&#8217;s Peak, herauftraut, wird mit einer einzigartigen Aussicht auf das Hochland Sri Lankas belohnt.<br />
Ebenfalls eine atemberaubende Aussicht bietet der Steilabhang Big world&#8217;s End, der dich im Nationalpark Horton Plains befindet.</p>
<h4>Warum soll ich meine Reise bei Exoticca buchen?</h4>
<p>Die Reiseagentur bietet ein maximales Reiseabenteuer mit stets übersichtlichen Kosten.<br />
Bei Planung der Reise kann der Urlauber direkt die möglichen Ausflugsangebote einsehen und erfährt auch die konkreten Kosten. So kann genau das benötigte Reisebudget eingeplant werden.</p>
<p>Die Wünsche der Kunden sowie atemberaubende Erlebnisse und exklusiver Reisekomfort steht bei Exoticca stets an oberster Stelle.</p>
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		<title>Hampi &#8211; die alte Siegesstadt &#8211; Mystik meets Charme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[andersmond]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2017 09:24:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Hampi]]></category>
		<category><![CDATA[Hampi reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hampi &#8211; Mystik meets Charme Vijayanagara, die Siegesstadt, so hieß die alte, indische, majestätische Königsstadt vor vielen Jahren. Das 26 km² große Ruinenareal zeugt von ihrer damaligen Größe und Bedeutung. Von hier aus herrschten seit 1336 Hindu &#8211; Dynastien über weite Teile Südindiens und Sri Lanka, bis 1556 eine muslimische Allianz das Hindu Heer besiegte. Die einst mächtige Siegesstadt hat&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hampi &#8211; Mystik meets Charme</h2>
<p>Vijayanagara, die Siegesstadt, so hieß die alte, indische, majestätische Königsstadt vor vielen Jahren. Das 26 km² große Ruinenareal zeugt von ihrer damaligen Größe und Bedeutung. Von hier aus herrschten seit 1336 Hindu &#8211; Dynastien über weite Teile Südindiens und Sri Lanka, bis 1556 eine muslimische Allianz das Hindu Heer besiegte. Die einst mächtige Siegesstadt hat sich von diesem Schlag nie wieder erholt. Soweit die geschichtliche Basis. 😉<br />
Wahrscheinlich sind es diese Ruinen der Tempel, mehr oder weniger gut erhalten, die auf Touristen anziehend wirken. Das kleine, zentral gelegene Dorf Hampi hatte aber für mich, unabhängig vom Tempelareal, einen ganz besonderen Charme.<br />
<img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-medium wp-image-4307" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2017/01/P1010920-Medium-698x465.jpg" alt="Hampi" width="698" height="465" />Wer Hampi besucht, sollte den Fluss überqueren, der die beiden Teile von Hampi trennt. Den ganzen Tag über stehen Boote bereit, die für wenig Geld die Überquerung des kleinen Flusses ermöglichen. Wer es abenteuerlich mag, überquert den Fluss mit kleinen selbstgebauten Schalen, die für mich allerdings für mehrere Personen inklusive Gepäck etwas zu abenteuerlich schienen, sofern man trocken am anderen Ufer angelangen möchte. Am anderen Ufer des Dorfes erwarten euch zwar auch jede Menge Verkäufer, selbst ernannte Guides oder Kinder, die euch Postkarten, Sticker oder Chai Tee verkaufen möchten, trotzdem ist es dieser Teil, der euch die Ruhe und den Charme des Dorfes näher bringt. Im Dorfzentrum, wenn man die kleine, geschäftige Straße so nennen mag, stehen jede Menge Unterkünfte für Touristen bereit. Wer aber nicht allzu müde von der Anreise ist, sollte den ca. 10 minütigen Fußmarsch zu 3 etwas abgelegenen Resorts auf sich nehmen. Meine Favoriten dabei sind das Bobby one Love oder The Goan Corner. Hier wohnt ihr zwar nicht zentral, dafür könnt ihr die Ruhe und das Flair dieser wunderbaren Natur genießen. Die malerischen Reisfelder, die euch umgeben oder die zauberhaften Steingärten, die die Reisfelder umzäunen, blicken euch jeden Morgen mit einem Lächeln an und machen Lust auf den Tag.<br />
Natürlich bietet es sich an, Tagesausflüge zu den Tempelanlagen zu unternehmen. Doch es ist nahezu unmöglich, das gesamte Areal zu besichtigen. Nehmt euch also nicht allzu viel vor, denn Hampi ist auch einfach nur ein wunderbares Plätzchen zum &#8220;EinfachnurSein&#8221;. Wer also von morgens bis abends vollgestopft mit Besichtigungen und Touren verplant ist, wird den wahren Flair von Hampi nicht erfahren. Plant also ruhig mehr Zeit für Hampi ein, denn es ist kein Ort, um dagewesen zu sein oder gesehen zu haben. Für Jeden, mit dem ich gesprochen habe, war der Aufenthalt zu kurz, selbst wenn er mehrere Wochen in Hampi verbrachte.<br />
Ich genoss den Anblick der intensiv grünen Reisfeldareale jeden Morgen. Von der Morgensonne umarmt sind diese Felder ein beruhigender Anblick. Anders als auf meine Reisen in den letzten Jahren hatte ich keine persönlichen Probleme zu lösen oder zu verarbeiten. Ich konnte einfach nur Sein und die Momente geniessen. Dazu eignete sich Hampi hervorragend. Die Sonnenuntergänge auf den Steinhügeln, das malerische Licht, die die Siegesstadt in die Dämmerung begleitete, waren an Mystik und Romantik kaum zu überbieten. Die Hügel, die einen traumhaften Ausblick auf die Siegesstadt bieten, eignen sich auch besonders für Mediationen oder ausschweifenden Gedankengängen. Die Gitarren und Ukulelen, vom Gesang begleitet, die das nächtliche Lagerfeuer im Resort begleiteten, vervollständigten meinen Tag in einer Art und Weise, wie ich mir es nur wünschen konnte.</p>
<blockquote><p>Ein Erlebnis der besonderen Art, auch wenn nur für mich persönlich war eine Begegnung mit einer alten Inderin auf dem Weg zum Hanuman Temple, auch Monkey Temple genannt. Als ich die knapp 600 Stufen hinaufstieg, kam mir eine alte Frau entgegen. Trotz der vielen Touristen, die mit mir nach oben gingen, sah sie nur mich an, lächelte mich mit einem der innigsten Blicke, die ich jemals erleben durfte, an. Sie begrüsste mich mit gefalteten Händen und einem warmherzigen und kraftvollen &#8220;Namastè&#8221;. Der Hindu Gruss, der aus dem Saskrit stammt, bedeutet: &#8220;Das Göttliche in mir grüßt das Göttliche, dass ich in Dir sehe.&#8221; Selbst wenn ich diese Zeilen schreibe, spüre ich die Energie am ganzen Körper, die mir durch diese Begegnung geschenkt wurde.</p></blockquote>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-medium wp-image-4308" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2017/01/P1010999-Medium-698x465.jpg" alt="Monkey Tempel Hampi" width="698" height="465" />Hampi, die Siegesstadt. So beeindruckend die Tempelanlagen auch sein mögen, fand ich das Flair und den Charme dieses Stückchen Erde abseits davon. Trotzdem gibt es auch im Ruinenareal wunderbare Kraftplätze, an denen man manchmal sogar ohne Touristen in sich gehen und die Energie der Historie dieses Ortes genießen kann. Glaubhaft zu beschreiben sind die Eindrücke dieses Ortes nur sehr schwer. Wer sich auf diesen Ort einlässt, viel Zeit dort verbringt, wird merken, dass ein Text diesem Ort niemals seine wahre Größe geben kann.<br />
Enjoy it&#8230;<br />
Andersmond</p>
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		<title>Von &#034;Merry Christmas&#034; und Beach Boys – Negombo Beach – Sri Lanka</title>
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		<dc:creator><![CDATA[andersmond]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Dec 2015 05:19:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach 16 stündigem Trip in Colombo, der Hauptstadt von Sri Lanka angekommen, war meine Lust auf Stadt eigentlich verschwindend gering. Deshalb auf nach Negombo, einer Kleinstadt im Norden von Colombo, die meinen Wunsch nach Strand und Relaxen nachkommen sollte. Mit dem TukTuk ging es gleich weiter nach Negombo, die Fahrt dorthin hatte ich wohl viel zu viel bezahlt, ein üblicher&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 16 stündigem Trip in Colombo, der Hauptstadt von Sri Lanka angekommen, war meine Lust auf Stadt eigentlich verschwindend gering. Deshalb auf nach Negombo, einer Kleinstadt im Norden von Colombo, die meinen Wunsch nach Strand und Relaxen nachkommen sollte. Mit dem TukTuk ging es gleich weiter nach Negombo, die Fahrt dorthin hatte ich wohl viel zu viel bezahlt, ein üblicher Anfängerfehler, den mir der Tuktukfahrer erfolgreich ausredete. Gutgelaunt, aber trotzdem geschafft vom Flug, war mein Handelsgeschick nicht mehr das Allerbeste und die Sehnsucht nach Strand zu groß.</p>
<h4>Are u happy?</h4>
<p>Bereits bei meinem Trip nach Myanmar blieben mir die superfreundlichen Menschen im Herz und Gedächtnis. Eine Steigerung bot mir gleich vom ersten Moment an Sri Lanka. Irgendwie schien mich bereits jeder zu kennen, da mich jeder Zweite als sein Freund bezeichnete, mir helfen wollte und ich mich fragte, ob ich denn wirklich so hilfsbedürftig aussah. Natürlich war mir der Grund der Hilfsbereitschaft bewusst. Doch in den nächsten Tagen lernte ich Sri Lanka als wirklich sehr freundliches Lad kennen, in dem nicht jeder, der dir helfen möchte, Geld von dir will. Ein gutgelauntes Völkchen, das ich bereits die ersten Tage ins Herz geschlossen hatte. Eine ungespielte Freundlichkeit, von der sich so mancher Thai was Abgucken konnte.</p>
<h4>Die Beach Boys &#8211; das Thailand für Frauen</h4>
<p>Die Offenheit und Kontaktfreundlichkeit bemerkte ich bald auch am Strand von Negombo. Wer als Frau alleine in der Sonne relaxen wollte, bekam schon recht bald Besuch von einem der vielen Beach Boys. Junge, für mein Urteil recht gut aussehende Männer flirteten und baggerten, was das Zeug hielt und ich beobachtete so manches Treiben recht amüsiert. Was für die eine Frau sehr nervig sein kann, ist für die Andere ein willkommener Urlaubsflirt. Das „Problem“ dabei ist, dass die Beach Boys es sehr gerne nicht bei einem Flirt belassen möchten und bald schon das Eincremen „for free“ anbieten. Mit einem Schmunzeln vernahm ich, dass es ihnen bei der Ein oder anderen sogar gelang und sie in Begleitung den Strand verliessen. Was Thailand für die Männer ist, schien mir Negombo für die Frauen zu sein. Als aber dann sogar ich mit Komplimenten überhäuft wurde, wurde mir das Ganze dann doch etwas viel 😉<br />
Doch die Gespräche mit den Einheimischen, egal aus welchem Grund auch immer sie entstehen, lockern die ohnehin sehr chillige Atmosphäre wesentlich auf. Lasst euch auf sie ein, wimmelt nicht gleich alles ab. Sie sind nicht aufdringlich, aber interessiert und meistens auch sehr witzig. Ausserdem sind sie stolz auf ihr Land und erzählen euch gerne und viel darüber. Hier scheint jeder Tourist Guide zu sein. So kann es dann auch mal passieren, dass plötzlich 3 Tuktuk Fahrer an deinem Frühstückstisch sitzen und mit dir scherzen. Momente, die jedem zu blendender Laune verhelfen. For Free!<br />
<img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-1658" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/12/Negombo-Sri-Lanka-Beach-2-640x640.jpg" alt="Negombo Sri Lanka Beach 2" width="640" height="640" /></p>
<h4>Merry Christmas und das Alkohol&#8221;verbot&#8221;</h4>
<p>24. Dezember – Heilig Abend. Was macht man an Heilig Abend in Sri Lanka? Ich wollte eigentlich nicht so wirklich viel davon mitkriegen. Öfters als hier wurde mir allerdings noch nirgendwo „Merry Christmas“ gewünscht. In Sri Lanka leben 4 Religionen mittlerweile friedlich miteinander, Buddhisten, Hindi, Moslems und auch Christen. Im Norden lebt zusätzlich das Volk der Tamilen. Um Weihnachten findet man sogar aus Ananas, Kokosnüsse und verschiedenen Hölzern gemachte christliche Krippen. Per Gesetz wird es geregelt, daß am 24. Und 25. Dezember aus buddhistisch religiösen Gründen Alkohol weder verkauft noch konsumiert werden dürfen. Dies ist auch effektiv so. Kein Restaurant serviert Alkohol, Bars haben geschlossen. Das Gesetz sieht hohe Strafen bei einem Verstoß vor.<br />
Na super, kein Abendbierchen, kein Cocktail unter der Sonne. Nun gut, ich respektierte natürlich das Gesetz. Allerdings verstehe ich dann nicht ganz, warum ich dann Drogen jeglicher Art angeboten bekam. Abends dann merkte ich, dass das Gesetz wohl doch nicht soo strikt eingehalten wird. Die kleinen Gruppen am Strand, die glauben, um Weihnachten die ganze Nacht lang kleine Chinesenböller in den Nachthimmel schießen zu müssen, amüsierten sich mit einheimischen „Blue Diomond“. Tja, da ja Weihnachten war und mir dann doch ein wenig nach Feiern war, nahm ich die Einladung gerne an, mich zu ihnen zu gesellen, auch wenn ich nicht wirklich viel ihrer Gespräche verstand. Spassig wars trotzdem, manchmal braucht man eben keine Worte, um sich zu verstehen. Love it!</p>
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		<title>Ich bin privilegiert &#8211; dankbar privilegiert</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2015 16:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich freue mich aufs Schreiben unter Bäumen oder in der Sonne, auf das Wellengeräusch, das mich wunderbar einschlafen lässt, auf lange Abende und auf den Sonnenaufgang, den ich mir nach Parties ansehe, wenn ich zu meinem Bungalow zurückkehre. Ein Augenblick, der mich alles vergessen lässt und der meinem Herzen zu Sprüngen Richtung Freude verhilft</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid shape_divider_top-none shape_divider_bottom-none"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 sc_layouts_column_icons_position_left"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Meine 7 Sachen sind gepackt, Cam, Musik und Freude auch. Morgen gehts auf nach Sri Lanka. Freu mich total auf das Land und wieder mal aufs Traveln. Deshalb möchte ich den heutigen Tag nutzen, um mal dankbar zu sein. Dankbar an mein Leben und dankbar an mich. das ich es mir ermöglichen kann, wieder eines der schönsten Plätze der Erde kennenlernen zu dürfen. Ich fühl mich irgendwie privilegiert &#8211; allerdings dankbar privilegiert.<br />
Ich bin dankbar, dass mein Trip heuer kein Davonlaufen wird, keine Nachdenkreise, sondern einfach nur Travelling und Leben geniessen. Andere Trips waren oft nur eine Flucht, doch dieses Mal freue ich mich wahnsinnig auf Neues, auf Abenteuer, aufs Einfachnichtnachdenken und das Sichfallenlassen. Dafür sage ich danke, thanks life &lt;3</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid shape_divider_top-none shape_divider_bottom-none"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 sc_layouts_column_icons_position_left"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
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			<p>Ich freue mich aufs Schreiben unter Bäumen oder in der Sonne, auf das Wellengeräusch, das mich wunderbar einschlafen lässt, auf lange Abende und auf den Sonnenaufgang, den ich mir nach Parties ansehe, wenn ich zu meinem Bungalow zurückkehre. Ein Augenblick, der mich alles vergessen lässt und der meinem Herzen zu Sprüngen Richtung Freude verhilft. Danke dafür und auch für die neuen Menschen, die ich kennenlernen darf und die mir immer wieder zeigen wie vielfältig und trotzdem individuell der Mensch sein kann. Danke für diese Öffnung in mir und in Anderen. Freue mich auf die atemberaubenden Landschaften und Momente, die ich versuche, mit Bildern, Film und natürlich mit meinem Herzen einzufangen. Travelling ist einfach nur geil!</p>

		</div>
	</div>

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			<p>Ich werde sie wieder lieben, die fremden Gerüche von Gewürzen und Köstlichkeiten anderer Kulturen. Gesund, erfrischend und wahnsinnig köstlich. Bin privilegiert, sag ich doch 😉<br />
Gerade das Besuchen von Ländern, die ich noch nicht besuchen durfte, erfüllt mich mit einem ganz besonderen Reiz. Die fremden Kulturen, Menschen und Geschichten anderer Menschen faszinieren mich, wecken meine Neugier.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid shape_divider_top-none shape_divider_bottom-none"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-8 sc_layouts_column_icons_position_left"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Bin gespannt, was mich in Sri Lanka erwartet. Falls ihr meine Geschichten über das Land hören möchtet und ihr auf dem Laufenden bleiben möchtet, so liked meinen Blog oder meldet euch für meinen Newsletter an. Die schönsten Bilder, einzigartige Geschichten und ein bisschen ICH. Bin privilegiert &#8211; und DANKBAR! Let&#8217;s travelling!<br />
Andersmond</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4 sc_layouts_column_icons_position_left"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">[ult_createlink title=&#8221;Besucht und liked mich auf Facebook!&#8221; btn_link=&#8221;url:https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fandersmond%2F||target:%20_blank&#8221; link_hover_style=&#8221;Style_1&#8243; text_color=&#8221;#000000&#8243; title_font_size=&#8221;20&#8243; heading_style=&#8221;font-weight:bold;&#8221;]</div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://andersmond.com/ich-bin-privilegiert-dankbar-privilegiert">Ich bin privilegiert &#8211; dankbar privilegiert</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://andersmond.com">Andersmond</a>.</p>
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		<title>Koh Lanta &#8211; Die Inselperle, die nicht weiss, dass Religionen sich bekriegen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 12:41:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In vielen Kriegen spielt der Glaube und die Religionen eine entscheidende, ja teils sogar eine rechtfertigende Rolle. Religionen werden dazu verwendet, sich gegenseitig zu provozieren und Konflikte zu rechtfertigen. Ich habe eine Insel kennengelernt, vielleicht einen der letzten Plätze, in dem dies nicht so ist. in Koh Lanta, eine Insel im Südwesten von Thailand, leben 4 Religionen auf engstem Raum,&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In vielen Kriegen spielt der Glaube und die Religionen eine entscheidende, ja teils sogar eine rechtfertigende Rolle. Religionen werden dazu verwendet, sich gegenseitig zu provozieren und Konflikte zu rechtfertigen. Ich habe eine Insel kennengelernt, vielleicht einen der letzten Plätze, in dem dies nicht so ist. in Koh Lanta, eine Insel im Südwesten von Thailand, leben 4 Religionen auf engstem Raum, friedlich und respektvoll. Aus einem ganz simplen Grund, sie wissen nicht, dass Religionen sich bekriegen&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/02/20150112130319.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-437" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/02/20150112130319.jpg" alt="20150112130319" width="600" height="450" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Koh Lanta ist ein wunderbares Stück Erde, ein friedliches Plätzchen, wunderbar zu relaxen und sich zu erholen. Obwohl auch der Tourismus die Insel mittlerweile entdeckt hat und sich in der Hochsaison zahlreiche Touristen in Koh Lanta tummeln, merkt man ihn nicht so wie auf anderen Inseln. Die Strände sind langgezogen und Touristen verteilen sich an der Küste so sehr, dass es teilweise sogar möglich ist, auch in der Hauptsaison Strände zu finden, in denen man allein ist und wunderbar relaxen kann. Doch heute möchte ich euch nicht von der Schönheit der Insel erzählen, sondern von der einzigartigen religiösen Konstellation, die auf Koh Lanta herrscht.</p>
<p style="text-align: justify;">Koh Lanta besteht aus 4 Kulturen, dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Buddhismus" target="_blank">Buddhismus</a>, dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Islam" target="_blank">Islam</a>, den Thai-Chinesen und den See-Gypsies. Am Weitesten verbreitet auf der Insel ist der Islam, dies merkt man auch an den vielen mit Kopftüchern bekleideten Frauen, für Thailand eher unüblich. Sie leben an der Westküste im Lanta New Town zusammen mit Buddhisten. An der Ostküste, dem Lanta Old Town gibt es ein paar kleine Dörfer, in denen Thai Chinesen leben, kulturell und auch bzgl. Lebensweise und Architektur völlig divers. Weiter südlich an der Ostküste der Insel lebt das kleine Fischervolk der <a href="http://www.lanta-islands.com/lanta-sea-gypsies.php" target="_blank">Gypsies im Gypsie Village</a> auf Chao Leh, einem Indo-Malaysischem Seenomadenvolk, das sich mit langer Tradition besonders dem Ozean verbunden sieht.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Touristen sehen das kleine Gypsie-Village als eine Art Attraktion und besuchen es. Ich habe mich nur für einen sehr kurzen Besuch entschieden, denn mir wurde gesagt, dass Touristen zwar geduldet werden, jedoch nicht wirklich willkommen sind. Es ist ein ruhiges Volk und fühlt sich durch Touristen eher gestört. Dies sollte man respektieren. Falls ihr euch trotzdem dazu entscheidet, das Gypsie-Village zu besuchen, so macht das mit Respekt. Wählt eine angemessene Bekleidung, mit Schultern und Knie bedeckt. Respektiert ihre Lebensweise und knipst nicht alles, was euch vor die kommt. Wenn ihr Gypsies fotografiert, fragt um ihre Erlaubnis. Übrigens eine gängige Netiquette überall auf der Welt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/02/20150111000331.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-438" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/02/20150111000331.jpg" alt="20150111000331" width="600" height="450" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe mich mit Mong in der legendären <a href="https://andersmond.com/?p=451">Mong-Bar</a> unterhalten. Ich erkundigte mich danach, wie das Zusammenleben der Menschen funktioniert. Auf meine Frage, ob die Menschen der verschiedenen Religionen problemlos und friedlich zusammenleben würden, lächelte er und entgegnete mir ein kurzes, knappes: &#8220;Why not?&#8221;. Vielleicht war ihm nicht bewusst, wie richtig er mit dieser Antwort lag und mich dadurch gleichzeitig zum Nachdenken brachte. Ja, warum nicht? Warum sollte es nicht möglich sein, friedlich zusammen zu leben, egal welchen Glaubens? Er erklärte mir ganz simpel, dass die Menschen keine westliche Nachrichten hören oder sehen. Sie wissen deshalb ganz einfach nicht, dass es eigentlich der Fall ist, dass Menschen sich des Glaubens wegen bekriegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie leben deshalb friedlich und zufrieden zusammen, aus demselben Grund, warum die Hummel fliegen kann. Die Hummel kann deshalb fliegen, weil sie nicht weiss, dass Hummel physikalisch gesehen, eigentlich gar nicht fliegen können. Sie tut es einfach. Die Menschen auf Koh Lanta wissen nicht, dass Religionen sich bekriegen und deshalb leben sie friedlich neben- und miteinander. Einmal im Jahr wird sogar ein riesiges Fest veranstaltet, das für alle Religionen auf der Insel gedacht ist. Ein Fest, das alle besuchen und von allen in Frieden gefeiert wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/02/islands-salon-sea-gypsy-kids.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-449" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/02/islands-salon-sea-gypsy-kids.jpg" alt="islands-salon-sea-gypsy-kids" width="567" height="382" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wir sollten schon aus dem Grund reisen, soviel wir können, um solche Gegebenheiten zu kennen und daraus zu lernen. Die Insel sollte aus diesem Blickpunkt als Vorbild gelten für die ganze Welt und nicht nur in meinen Ideologien.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8230;.Wohlfühlinsel, für mich jedenfalls&#8230; 😉</p>
<p><a href="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/02/20150110213814.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-445 alignleft" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/02/20150110213814.jpg" alt="20150110213814" width="284" height="376" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">&#8230;Andersmond</p>
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		<title>Chaung Tha – ursprünglichste Perle der Westküste Myanmars</title>
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		<dc:creator><![CDATA[andersmond]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 13:51:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Myanmar]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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		<category><![CDATA[Burma]]></category>
		<category><![CDATA[Ngapali]]></category>
		<category><![CDATA[Ngwe Beach]]></category>
		<category><![CDATA[Ngwe Saung]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht Myanmar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer plant, auf Entdeckungsreise nach Myanmar zu reisen, wird natürlich auch die wunderschöne Westküste des Landes besuchen müssen. Der bekanntere Ngapali Beach wurde ja bereits vom Tourismus fest in die Arme genommen. Ich möchte euch aber von einem etwas weniger touristischem Platz an der Küste Myanmars erzählen, von einem wunderbaren Stückchen Erde, von Ngwe Saung und dem Ngwe Beach. 8&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer plant, auf Entdeckungsreise nach Myanmar zu reisen, wird natürlich auch die wunderschöne Westküste des Landes besuchen müssen. Der bekanntere Ngapali Beach wurde ja bereits vom Tourismus fest in die Arme genommen. Ich möchte euch aber von einem etwas weniger touristischem Platz an der Küste Myanmars erzählen, von einem wunderbaren Stückchen Erde, von Ngwe Saung und dem Ngwe Beach.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">8 lange Stunden dauert die Fahrt mit dem Nachtbus von Yangon quer durch das Land nach Pathein und weiter an die Westküste nach Ngwe Saung. Ich liebe Nachtbusse, Nachtzüge, Nachtboote, ja, jede Art von Nachtfahrten in Südostasien. Ich finde, es ist eine super Möglichkeit, von A nach B zu gelangen, man kann normalerweise schlafen und kriegt wenig mit von der Fahrt und zudem spart man sich klarerweise eine Übernachtung. Das Problem an dem besagten Nachtbus war es allerdings, dass ein Schlaf für mich unmöglich war. Die Asiaten sind so dermaßen stolz auf ihre klimatisierten Busse, dass sie die Klimaanlage voll und ganz ausnutzen und sie an die unterste Temperaturgrenze treiben, egal ob Tag oder Nacht. Die Bustemperatur um die (gefühlten) 5 Grad 😉 machte es mir unmöglich, ins Traumland zu gelangen oder nur daran zu denken. Trotz mehrmaligem Gespräch mit dem Fahrer änderte sich nicht viel daran und wir verbrachten 6 der 8 Stunden bibbernd im Bus und freuten uns auf jede kleine Pause um die nächtlichen Temperaturen draussen zu geniessen. Also niemals genügend Kleidung vergessen, falls ihr die nächtlichen Reisebusse benutzt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"> <a href="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/20141220223039.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-426" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/20141220223039.jpg" alt="20141220223039" width="600" height="450" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ich kam so gegen halb 6 Uhr Früh in Ngwe Saung an und sah mich schon vor dem nächsten kleinen Problem. Da ich ein notorischer Nichtvorherbucher bin, hatte ich keine Unterkunft, das Dorf war gespenstig still und dunkel und meine Müdigkeit spürte ich am ganzen Körper. In dem Moment lernte ich ein weiteres Mal die Hilfsbereitschaft der Burmesen kennen, ein junger Mann, mit dem ich in der Zeit in Ngwe Saung noch viele Whiskeyabende verbrachte, nahm sich meiner an, lud mich auf sein Motobike und zeigte mir Guesthouses und Bungalowanlagen in verschiedenster Preisklasse. Er weckte sogar die Besitzerin für mich und somit erreichte ich innerhalb kürzester Zeit mein wohlverdientes Bett. Mann, ist schlafen was Geiles!!! 😉</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/IMG_20141219_1211431.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-432" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/IMG_20141219_1211431.jpg" alt="IMG_20141219_121143" width="1280" height="960" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der Ngwe Beach ist etwas zweigeteilt, im Norden des langen Sandstrandes liegt ein Resort neben dem Anderen und dient vor Allem Einheimischen fürs Wochenende als Urlaubsdestination. Auf westliche Touristen traf ich in der Woche Aufenthalt kaum. Die Resorts waren wider Erwarten eigentlich sehr luxuriös, Preise waren entsprechend, doch auch für die kleinere Geldbörse sind Bungalows und Guesthouses vorhanden. Für die Übernachtung sollte man aber schon mindestens 10 – 15 Dollar einplanen (untere Grenze).</p>
<p style="text-align: justify;">Am südlichen Teil des breiten und wunderschönen Strands, den man mit Fahrrädern erkunden kann, die man am Strand zu 1000 Kyat/1 Dollar pro Stunde leihen kann, trifft man auf den ürsprünglicheren Platz des Ortes. Einige Fischerhüttchen, eine Bar, ein paar Souvenirshops befinden sich dort. Ein nettes Plätzchen zum Verweilen und zum Geniessen von Ruhe und Natur.</p>
<p style="text-align: justify;"> <a href="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/20141222112738.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-425" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/20141222112738.jpg" alt="20141222112738" width="600" height="450" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der Ngwe Beach eignet sich, wie Myanmar allgemein, nicht für Party- oder Adventureurlaub. Viel geboten wird nicht, dafür sind Strände und Meer wunderbar und sauber. Viel mehr als Party sollte man sich auf die Einheimischen einlassen. Nach anfänglicher Schüchternheit werden sie sehr sehr neugierig und möchten ALLES wissen, von Familie und Heimatland, von anderen Lebensweisen und Sport. Sie stellen Fragen über Fragen und erzählen auch gleichzeitig auch sehr gerne über sich.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/20141220223226.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-427" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/20141220223226.jpg" alt="20141220223226" width="600" height="450" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Ich verbrachte viele Abende damit, mit Einheimischen in der Runde zu sitzen und den ein oder anderen Whiskey mit ihnen zu genießen und mich trotz sprachlicher Barrieren hervorragend zu unterhalten. Aufgrund des Nichtvorhandenseins von westlichen Touristen, fühlte ich mich bereits nach 2 Tagen als Attraktion, Kinder bekamen große Augen, wenn sie mich sahen. Menschen, die ich noch nie gesehen hatte, wussten, wie und mit wem ich den Abend zuvor verbracht hatte und auch ein kicherndes und verschmitztes Lächeln der Mädchen auf der Strasse war mir gewiss. Nach einigen Tagen konnte ich kaum noch die Strasse überqueren, ohne von irgendeiner Seite ein „Hello Italiiiii (so war mein Name auf Ngwe 😉 ), Whiskey tonight???“ zu hören bekommen. Unzählige Male musste ich das Versprechen an meine Rückkehr irgendwann abgeben.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/20141221141455.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-424" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/20141221141455.jpg" alt="20141221141455" width="600" height="450" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Glaubt mir, die Burmesen, gerade in Ngwe Saung, lernte ich als Frohnaturvolk kennen, die zwar nicht allzu viel besitzen, dafür ein lachendes, offenes und großes Herz haben. Der wunderbare Ort gab mir mein Lachen wieder zurück und ich ertappe mich gerade mit einem breiten Lächeln, wenn ich an die Zeit denke.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">…ach übrigens, das Versprechen an meine Rückkehr, habe ich vor einzuhalten!! For sure…</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">…Andersmond</p>
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		<title>Yangon – Myanmar – eine interessante Stadt in der Fremde</title>
		<link>https://andersmond.com/yangon-myanmar-eine-interessante-stadt-in-der-fremde</link>
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		<dc:creator><![CDATA[andersmond]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2015 14:04:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Myanmar]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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		<category><![CDATA[Burma]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Yangon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Reise durch Myanmar beginnt in Yangon, der Hauptstadt von Myanmar. Es ist meine erste Reise durch Myanmar und ich habe, ehrlich gesagt, keine Ahnung, was mich dort erwartet. Die Einreise über Bangkok verläuft problemlos, bis auf die Tatsache, dass ich gegen meinen Willen, zum Einreisen auch das Ausreiseflugticket vorlegen muss. Wie kann ich wissen, wie lange ich in Myanmar&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-414 aligncenter" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/IMG_20141217_181309.jpg" alt="IMG_20141217_181309" width="468" height="354" /></p>
<p style="text-align: justify;">Meine Reise durch Myanmar beginnt in Yangon, der Hauptstadt von Myanmar. Es ist meine erste Reise durch Myanmar und ich habe, ehrlich gesagt, keine Ahnung, was mich dort erwartet. Die Einreise über Bangkok verläuft problemlos, bis auf die Tatsache, dass ich gegen meinen Willen, zum Einreisen auch das Ausreiseflugticket vorlegen muss. Wie kann ich wissen, wie lange ich in Myanmar bleiben möchte? Ich mag das Planlose auf Reisen, die kurzfristigen Entscheidungen vor Ort. Doch diese Rechnung hatte ich nicht mit den Einreisebedingungen von Myanmar gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das nötige Visum hatte ich bereits im Vorfeld beantragt, denn es ist im Moment unmöglich, das Visum beim Einreisen per Flugzeug zu beantragen. Möglich ist dies nur per Einreise über Land, jedoch gilt dieses Visum nur wenige Tage und ist eigentlich nur für Geschäftsreisende gedacht. Zudem können diese Grenzen ohne Vorwarnung geschlossen werden. Somit ist das Einreisen über Land im Moment schwierig und nicht zu empfehlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Einreisemodalitäten am Flughafen in Yangon sind übersichtlich und relativ einfach, zudem helfen freundliche Angestellte, die richtige Reihe und die richtigen Schalter zu finden, also sehr easy das Ganze. Als weniger easy stellt sich dann das Verlassen des Flughafens vor, ein Vorbeikommen an den sich um Touristen fast prügelnden Taxifahrer ist fast unmöglich. Die Taxifahrt ins Zentrum der Stadt kann um die Rushhour auch gut und gerne anderthalb Stunden dauern und kostet zwischen 8 und 15 Dollar. Witzig die Preisspanne, mir wurde von anderen Reisenden sogar eine Summe von 20 Dollar genannt, somit ist ein Vergleichen und etwas Feilschen von Nöten.</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft  wp-image-413" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/IMG_20141218_105611.jpg" alt="IMG_20141218_105611" width="550" height="416" /></p>
<p style="text-align: justify;">Willkommener hätte ich mich dann beim Verlassen des Taxis nicht fühlen können. Ein sehr freundlicher Burmese Mitte 40 begrüßte mich gleich beim Verlassen des Taxis und wollte mir sofort nach insgesamt 16 Stunden Flug seine Strasse zeigen. Ich war eigentlich hundemüde, wollte mir nur eine Unterkunft suchen und war echt geil auf eine Dusche. Dies teilte ich ihm auch sofort mit, er zeigte mir auch gleich eine super Guesthouse (Chan Myaye Guesthouse in der Maha Bandoola Garden Street) in seiner Strasse. Er betonte immer wieder, dass dies seine Strasse war, er war dort aufgewachsen, lebte dort und liebte diese Strasse. Er zeigte mir auch gleich das Nötigste wie beispielsweise einen kleinen Shop oder eine Wechselstube. Entgegen meinem bisherigem Glauben kann man in Myanmar NICHT mit Dollar bezahlen, sondern muss Dollars in Kyat wechseln (Kurs 1 Euro – ca 1200 Kyat).</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem bitter nötigen Frischmachen ließ ich mich auf eine kleine Runde mit dem netten Herren ein. Meine anfängliche Skepsis ihm gegenüber verflüchtigte sich nach einigen Gesprächen. Er wollte entgegen meinen Erwartungen kein Geld für seine freundlichen „Dienste“ und wollte mir wirklich einfach nur SEINE Strasse zeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich verwöhnte meinen Magen mit scharfem Fisch und leckeren Soßen in einer der unzähligen kleinen Küchen am Straßenrand, die mit einer Vielzahl an bunten Plastikstühlchen verziert sind, während er mir Wertvolles über Yangon und Myanmar erzählte.</p>
<p style="text-align: justify;">Beispielsweise erzählte er mir die Bedeutung der Geste, wenn Burmesen Fremden etwas reichen, Essen oder Geld beispielsweise. Sie reichen das Essen mit der rechten Hand und greifen mit der linken Hand on die Oberseite des Unterarm. Dies ist ein Zeichen von Respekt, sie schließen somit den Energiefluss ab und gelangen nicht in die Aura des Fremden. Hatte ich so noch nicht gesehen und beeindruckte mich sofort. Dieser Geste des Respekts werdet ihr in Myanmar überall begegnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft  wp-image-410" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/IMG_20141218_111159-e1421762655461.jpg" alt="IMG_20141218_111159" width="557" height="738" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die Menschen in Yangon beeindruckten mich sehr, die Freundlichkeit, die Neugier und die überraschende Offenheit. Trotz anfänglicher Scheu begegneten mir die Menschen mit Offenheit und Hilfsbereitschaft. Die Stadt selbst beeindruckte mich weniger, Autos regieren die Strassen, Fussgänger sind offensichtlich Nebensache und müssen teils unter Lebensgefahr die Strassen überqueren. Die Burmesen mögen das zwar gewohnt sein, für Touristen oder ältere Menschen schien mir die Regelung der Straßenordnung aber lebensgefährlich. Andere Länder, andere Sitten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich hielt mich 3 Tage in Yangon auf, verzichtete dabei bewusst auf Taxis und erkundete die Stadt in großer Hitze meist zu Fuß und mit Stadtplan bewaffnet. Es gibt nicht allzu viel zu tun oder zu besichtigen in Yangon. Die schönste Sehenswürdigkeit ist wohl die Shewedagon Pagode, die laut Legende mehr als 2500 Jahre alt sein soll. Sie schmückt die Stadt golden und majestätisch und ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Ich verbrachte einen halben Tag lang dort, teils vor mich hin träumend, teils meditierend. Die Pagode wird nicht nur von Touristen besucht, man begegnet vielen betenden Familien aus Myanmar. Auf jeden Fall eine Erfahrung wert.</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft size-full wp-image-411" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/IMG_20141218_072048.jpg" alt="IMG_20141218_072048" width="1280" height="960" /></p>
<p style="text-align: justify;">Ansonsten bietet die Stadt meiner Meinung nach nicht viel, die alten Kolonialbauten rund um das Hafenviertel sind sehenswert, aber man hat nach ein paar Tagen auch genug davon. Bars sind fast gar nicht vorhanden, Nachtleben findet nur vereinzelt in China Town statt. Liebe Nachtschwärmer, meidet also Yangon!</p>
<p style="text-align: justify;">Die Stadt wird meist nur als Zwischenstation oder Einreiseort verwendet.</p>
<p style="text-align: justify;">Mein Fazit: Was die Stadt für mich nicht kann, nämlich beeindrucken, das machen die Menschen und das Essen wett. Für wenige Tage Aufenthalt kann man die Stadt ruhig besuchen. Myanmar hat aber sehr viel mehr zu bieten, wie ich mich überzeugen konnte. Coming soon… 😉</p>
<p style="text-align: justify;">&#8230;.Andersmond</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://andersmond.com/yangon-myanmar-eine-interessante-stadt-in-der-fremde">Yangon – Myanmar – eine interessante Stadt in der Fremde</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://andersmond.com">Andersmond</a>.</p>
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		<title>&#034;Absturzbericht&#034; aus Bangkok</title>
		<link>https://andersmond.com/395-2</link>
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		<dc:creator><![CDATA[andersmond]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Dec 2014 05:52:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Andersmond]]></category>
		<category><![CDATA[Bangkok]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bangkok ist und bleibt mir als Stadt ein Rätsel, ein Fluch und ein Geheimnis zugleich. Die Stadt mit dem anstrengendem Verkehrschaos, die Stadt, in der es scheint als gibt es mehr Taxi und Tutuk driver als Einwohner, ja die Stadt mit den kleinen Garküchen an den Straßen, aber auch die Stadt, in der sich nachts ein Prostitutionsviertel ans Andere reiht.&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bangkok ist und bleibt mir als Stadt ein Rätsel, ein Fluch und ein Geheimnis zugleich. Die Stadt mit dem anstrengendem Verkehrschaos, die Stadt, in der es scheint als gibt es mehr Taxi und Tutuk driver als Einwohner, ja die Stadt mit den kleinen Garküchen an den Straßen, aber auch die Stadt, in der sich nachts ein Prostitutionsviertel ans Andere reiht. In gewissen Rotlichtviertel der Stadt werden bereits in den Morgenstunden Kontakte geknüpft, ausländische Männer umgarnt und Komplimente verteilt. Was Viele als anstrengend erachten mögen, ist für Andere wiederum ein Hauptgrund, nach Bangkok zu kommen. Ich bin immer etwas zwiegespalten, was dieses Thema angeht. Irgendwie ist dieses Gewerbe für Viele Thaifrauen die einzige Einkommensmöglichkeit und irgendwie machen sie den Eindruck, daß ihnen der Job echt Spass macht. Andererseits kann man natürlich nicht in die Menschen hineinsehen und ehrlich gesagt, die teils an Fleischbeschau grenzende Vorstellung in manchen Clubs sind schon entwürdigend und geschmacklos. Jedenfalls hat sich in den Menschen eine gewisse Akzeptanz und Normalität entwickelt, was diesen Teil von Thailand angeht.<br />
<img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-397 size-full" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2014/12/chinatown-e1438633700731.jpg" alt="chinatown" width="662" height="496" /><br />
Was mich betrifft, so war mein Plan, Bangkok zu umgehen und sofort nach Myanmar weiterzufliegen. Meiner Müdigkeit hatte ich es dann zu verdanken, dass ich doch 2 Tage in Bangkok verbracht habe. Dies reichte mir dann aber auch. Bangkok ist für mich einfach zu hektisch. Die erste Nacht hatte es dann aber leider in sich. Irgendwie vermischte sich die Freude über den Urlaubsbeginn mit dem Gedanken, den Film &#8220;Hangover&#8221; nachspielen zu mūssen. Zu meinem &#8220;Glück&#8221; traf ich dann auch noch einen Freund dort. Das Resultat war dann eine Mischung aus wilder Partynacht und Sam Thong Coke, das Gesöff des Teufels 🙂 Irgendwann gegen neun Uhr morgens freute ich mich endlich auf meinen längst überfälligen Schlaf und fiel dann totmüde ins Bett. Mein Kater nach dem Aufwachen sprach dann Bände und mein geringes Verlangen nach Bangkok war gestillt und auch schon wieder vorbei. Schnell noch Flug nach Myanmar gebucht und Bangkok genau da sein lassen, wo und wie Bangkok ist. Denn diese Stadt wird sich nie ändern. Entscheidet selbst, ob das gut oder schlecht ist.</p>
<p>Die neue Regierung unter der Militärjunta hat sich ja viel vorgenommen, um Thailand in einen neuen Tourismus zu führen, weg von Partys und Prostitution. Die Massnahmen, dass Clubs und Bars um 2 Uhr schließen müssen, ist ein erster Anfang. Jedoch glaube ich nicht, dass die Thais, die davon leben, das akzeptieren und ich glaube vor Allem Eines nicht, dass Bangkok das akzeptiert. Denn Bangkok ist anders, Bangkok ist wild und unberechenbar.</p>
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		<title>Mit dem Nachtboot nach Koh Tao</title>
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		<dc:creator><![CDATA[andersmond]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Dec 2014 10:08:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Fähre]]></category>
		<category><![CDATA[Koh Tao]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtboot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Des Thailänder Arbeitsmentalität mag zwar oft nicht als die Ausgeprägteste erscheinen, doch sie haben einen Sinn für Effizienz und Einfachheit. Auch wenn Vieles oft nicht sehr strukturiert rüberkommt und Problemlösungen thailändischer Art manchmal etwas eigenwillig erscheinen, so sind sie doch Meister in Sachen simpler Organisation. Um beispielsweise massenhaft Touristen ausserhalb der Flughäfen von A nach B zu befördern, können die&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Des Thailänder Arbeitsmentalität mag zwar oft nicht als die Ausgeprägteste erscheinen, doch sie haben einen Sinn für Effizienz und Einfachheit. Auch wenn Vieles oft nicht sehr strukturiert rüberkommt und Problemlösungen thailändischer Art manchmal etwas eigenwillig erscheinen, so sind sie doch Meister in Sachen simpler Organisation. Um beispielsweise massenhaft Touristen ausserhalb der Flughäfen von A nach B zu befördern, können die Thais zwar etwas eigene, aber hocheffiziente Lösungen anbieten. Jeden Tag werden Massen an Backpackern, Sonnenanbeter, New Age Hippies, Paradiesliebhaber, Weltenbummler und Reisewütigen quer durchs Land befördert. Die Thais bringen dich da hin, wo du hin möchtest, egal ob vom wenig touristischen nordöstlichen Udon Thani nach Krabi oder von Chiang Mai nach Koh Chang, du kommst an. Um diese Sicherheit garantieren zu können, wird man dann auch mal gruppenweise mit bunten kleinen Stickern bestückt, damit man ja nicht irgendwo unterwegs verloren geht.</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter  wp-image-332" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2014/12/1606917_10200409376835979_36852730_n.jpg" alt="1606917_10200409376835979_36852730_n" width="590" height="783" /></p>
<p style="text-align: justify;">Für mich eine neue Variante der Fortbewegung war das Nightboat von Surat Thani zur Schildkröteninsel Koh Tao. Das Fährunternehmen Songserm Express bietet diese Möglichkeit an. Die Fähre startet um 23:00 Uhr in Surat Thani und kommt um 08:00 in Koh Tao an. Meine Skepsis war anfangs nicht klein, braucht die Fähre doch ganze 9 Stunden für diese Strecke. Passt zu Thailand, dass sich das Unternehmen Express nennen darf. 😉 Mir wurde von einer freundlichen Mitarbeiterin des Unternehmens mitgeteilt, dass die Fähre über Gemeinschaftsschlafräume verfügt, in denen man laut ihrer Aussage wunderbar schläft. Nun ja, ich nahm die Aussage mit einem bewundernden Blick hin, aber stellte mir ein paar löchrige Matratzen im Maschinenraum vor. Aber irgendwie wollte ichs doch mal ausprobieren und kaufte das Ticket. Der Vorteil an der ganzen Sache war, dass ich mir für die Nacht die Unterkunft sparen konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich staunte nicht schlecht, als ich wenig später die Schlafräume betrat. Fürs Traumschiff und seine Crew reichte es zwar nicht ganz, aber die Betten sahen schon echt gemütlich aus. Was mir etwas Sorgen machte, war die Tatsache, dass der Schlafraum wirklich voll und ich skeptisch war, ob ich überhaupt ein Auge zumachen kann. Es war wahnsinnig interessant, zu beobachten, welche Charaktere sich alles in dem Schlafraum befanden. Da war die Amijungs-Fraktion anwesend, die natürlich oben ohne und alles Andere als nüchtern das Nachtboot bestieg und die sich durch ihr lautes Organ sofort jede Menge Freunde machte. Die sehr junge europäisch wirkende Ohrstöpsel-Einzelgängerin, die ganz und gar nicht ihre Urlaubsmiene  aufgesetzt hatte, meinen Phantasien nach hatte sie wahrscheinlich ihren Freund mit einer Anderen erwischt und zieht jetzt allein durch Thailand, vielleicht war sie aber auch einfach nur von den Amis genervt, jedenfalls liess sie ihren Ipod nicht eine Sekunde aus den Augen. Dann gab es da noch die 2 hübschen Französinnen, die ich, wäre ich nicht von der Anreise nach Surat Thani hundemüde gewesen, gerne in ein Gespräch verwickelt hätte. Ausserdem teilten sich dann noch 3 Engländerinnen meine Aufmerksamkeit, Shirts am Bauch zusammengeknüpft, damit man auch gut ihre krebsrote Haut bewundern konnte und die sich natürlich wunderbar mit den Amis verstanden.</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter  wp-image-333" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2014/12/1546284_10200409359275540_1113969840_n.jpg" alt="Koh Tao" width="571" height="431" /></p>
<p style="text-align: justify;">Ihr seht also, ein wunderbarer Mix aus einzigartigen Persönlichkeiten, die eine interessante Nacht versprachen. Sie wurde dann nicht ganz so interessant, weil nach einigen kleineren Gesprächen wohl alle müde wurden und es erstaunlich schnell still wurde. Über die Frage, ob ich denn schlafen kann, konnte ich nicht allzu lang nachdenken, da ich bereits nach 10 min meine Augen nicht mehr offen halten konnte. Das leichte Schaukeln der Fähre auf den Wellen war keineswegs anstrengend, sondern erweckte ein wohlig warmes Gefühl in mir und wiegte mich sanft in den Schlaf. Mehr kann ich euch über die Nacht leider nicht erzählen, ich schlief tief und fest, die ganzen 9 Stunden durch.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Überfahrt nach Koh Tao mit der Nachtfähre kann ich nur empfehlen, ist günstig und ich hab echt wunderbar geschlafen. Würde es auf jeden Fall nochmal machen. Auch wieder eine super Möglichkeit., andere Menschen kennenzulernen. Morgens, etwas verspätet, kam ich ausgeschlafen und fit in Koh Tao an und konnte den Tag einfach nur geniessen.</p>
<p>&#8230;.Andersmond<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
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		<title>Laos &#8211; 4000 islands &#8211; wo Zeit noch nicht so wichtig ist</title>
		<link>https://andersmond.com/laos-4000-islands-wo-zeit-noch-nicht-so-wichtig-ist</link>
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		<dc:creator><![CDATA[andersmond]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2014 18:50:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Andersmond]]></category>
		<category><![CDATA[Don Det]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Travel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>14 Stunden Busfahrt, 2 Reifenwechsel, mehrere Kühlwasserfüllungen später und einen großen Wunsch im Kopf, den Wunsch, an ein richtig weiches und angenehmes Bett! Die Anreise mit dem Bus vom kambodschanischen Siem Reap in die südlaotische Stadt Pakse ist nicht gerade eine Fahrt für Luxuspüppchen. Wir sind aber nun mal keine Luxuspüppchen und haken die schier endlos lange Fahrt auf den holprigen Strassen als&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">14 Stunden Busfahrt, 2 Reifenwechsel, mehrere Kühlwasserfüllungen später und einen großen Wunsch im Kopf, den Wunsch, an ein richtig weiches und angenehmes Bett! Die Anreise mit dem Bus vom kambodschanischen Siem Reap in die südlaotische Stadt Pakse ist nicht gerade eine Fahrt für Luxuspüppchen. <span id="more-1480"></span>Wir sind aber nun mal keine Luxuspüppchen und haken die schier endlos lange Fahrt auf den holprigen Strassen als &#8220;Musst-du-mal-erleben-Abenteuer&#8221; ab. Der Bus ist fast ausnahmslos mit Backpackern gefüllt und gibt hervorragend Gelegenheit zur Kontaktaufnahme mit Anderen. Das gemeinsame Jammern über die lange Fahrt und das gemeinsame Sich wundern über die Strassen, Busse und deren Fahrer verbindet schließlich und man kommt sehr leicht ins Gespräch. Selbst den 3 Mönchen, die sich ebenso in unserem Bus befanden, dauerte die ganze Geschichte etwas zu lang und nutzten jede noch so kleine Unterbrechung der Fahrt für eine Zigarettenpause. Mönche als Kettenraucher? WTF&#8230;. 😉</p>
<p style="text-align: justify;">Pakse selbst konnte ich nicht all zuviel abgewinnen, ich verbrachte nur wenige Stunden dort und &#8220;benutzte&#8221; die Stadt nur als Ausgangspunkt für die 4000 Inseln. Mit einem zum Bus umgebauten LKW ging es dann voll bepackt mit Rucksäcken und Menschen 2 Stunden weiter Richtung 4000 Islands. Ich wundere mich immer wieder über die Nutzung des verfügbaren Platzes in den Verkehrsmitteln der Südostasiaten, kein cm wird vergeudet und was nicht Platz hat, dem wird Platz gemacht. Sie sind wahre Künstler, wenn es darum geht, Platz zu sparen. Das Wort &#8220;Car-Sharing&#8221; gewinnt hier eine ganz neue Bedeutung und wird in Perfektion praktiziert.</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone  wp-image-238" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2014/12/1456598_10200234154175522_1630579137_n.jpg" alt="1456598_10200234154175522_1630579137_n" width="571" height="431" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die Überfahrt zur Insel Don Det, der zweitgrößten Insel der 4000 Islands, war nach den holprigen Stunden eine wahre Wohltat. Obwohl es bereits dunkel war, erfrischte mich die Fahrt mit dem kleinen Boot und wunderte mich wiederum, wie viele Menschen auf so einem kleinen Böötchen Platz haben können. Aber alles gut, die Fahrt nach Don Det war ok und dauerte auch nicht sehr lang. Schnell noch eine Unterkunft gesucht und noch ein wenig chillen. Was das Wort &#8220;chillen&#8221; aber in Wirklichkeit bedeutet, davon haben wir Europäer nicht wirklich eine Ahnung und wir wurden die nächsten Tage von den Laoten darin ausgiebig gelehrt. Trotz des langen Tagestrips hatte irgendwie aber doch niemand Lust auf Schlafen und ich verabredete mich mit einer Holländerin und einer Engländerin zum Abendessen und einem lecker Bierchen. Das Problem dabei war, dass aus einem lecker Bierchen so an die 7 wurden und wir immer mehr Lust verspürten, etwas zu unternehmen. Die Uhren auf Don Det laufen aber etwas anders, es war bereits 22 Uhr und Don Dets &#8220;Strassen&#8221;, die eigentlich nur kleine Wege sind, waren leer und ruhig, die wenigen Lokale geschlossen. Die 7 Bierchen waren aber nun mal getrunken und die Unternehmungslust geweckt, was also unternehmen? Wir trafen noch auf weitere Nachtlebenhungrige und machten uns zusammen auf zu einem kleinen Strand, machten dort ein kleines Feuer und verbrachten noch lange Stunden dort mit vielen Gesprächen und extrem viel Spaß, eine der schönsten Nächte meines Trips&#8230; &lt;3</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-239 aligncenter" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2014/12/1456587_10200254873333488_2039152764_n.jpg" alt="Don Det" width="573" height="760" /></p>
<p style="text-align: justify;">Auf den 4000 Inseln weiß eigentlich niemand so genau, wie viele Inseln es tatsächlich sind. Der Mekong umschlingt die meist kleinen Inselchen sehr charmant und haucht der Gegend das Leben ein, das es benötigt. Die unzähligen Furchen und Kanäle bilden ein wirres Flusslabyrinth, in dem sich wohl ausschließlich Einheimische zurecht finden. Das beste Transportmittel auf der Insel ist das Fahrrad, man kann die Insel wunderbar umrunden, eine Brücke verbindet Don Det außerdem mit der Nachbarinsel Don Khon, auf der man die Khone Phapheng Wasserfälle besuchen oder wunderbar im Mekong schwimmen kann. Etwas Vorsicht ist allerdings trotzdem geboten, es gab bereits mehrere Tote durch Ertrinken. Der Mekong ist unberechenbar, er gibt, aber nimmt auch.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber der Grund, warum ich mich in Laos und die 4000 Islands hoffnungslos verliebt habe, ist ein Anderer. Jeder, der bereits dort war, weiß bereits jetzt, wovon ich spreche. Diese unbeschreibliche Gelassenheit und Ruhe, die dieses Land in sich trägt, ist mit der westlichen Mentalität nicht zu vergleichen. Diese unglaubliche Ruhe, die ich auf Don Det verspürt habe, wurde von meinem Geist sofort angenommen und bereits nach kurzer Zeit dort ertappte ich mich mit denselben Zügen dieser Leichtigkeit. Ich verspürte keinen Drang, irgendetwas tun zu müssen, sondern erfreute mich einfach am Sein. Mein Inneres kam endlich zur Ruhe und die Gelassenheit meines Geistes und meines Körpers war eine Wohltat und nahrhaftes Futter für meine Seele. Die Hängematte war mit mir der gleichen Meinung und verbrachte mit mir Stunden um Stunden und trotzdem verspürte ich kein Muss auf Entdeckungstouren. Die Gelassenheit der Einheimischen schwappte auf mich über, was ich heute nicht schaffe ist kein Problem, denn morgen ist ein neuer Tag und übermorgen kommt dann noch Einer.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Chef in der kleinen Anlage direkt am Mekong, in dem ich wohnte, war um die 20 Jahre alt und besaß laut seinen Schilderungen das Big Business. Er vermietete 4 Bungalows, hatte einen Wäscheservice, einen Fahrradverleih, eine kleine Bar und vertickte ganz nebenbei noch etwas Gras. Ein kleines Imperium also auf Don Det, das einzige Problem war nur, dass er den ganzen langen Tag über schlief, er schlief morgens und mittags und eigentlich den ganzen Tag über. Falls ihn doch mal jemand weckte, um ein Fahrrad auszuleihen oder ein Essen zu bestellen, so hatte er einen Gesichtsausdruck, als hätte er gerade nach einer durchzechten Nacht gerade mal 10 Minuten Schlaf gehabt. Er war keineswegs mürrisch und wenn er denn mal wach war, dann war er sehr freundlich und gesellig. Habe mit ihm gesprochen und er hat mir erklärt, wenn ich ein Fahrrad möchte, dann soll ich mir einfach Eins nehmen, wenn ich Wäsche waschen lassen wollte, sollte ich sie ihm einfach hinlegen, wir machen den Rest dann alles später. In seiner Sprache war immer wieder der Satz &#8220;Bloss nicht wecken!&#8221; zu hören, obwohl er es nicht aussprach.</p>
<p style="text-align: justify;">Warum erzähle ich euch das? Wir sprechen manchmal von 2. und 3. Welt. Wir sollten mit diesen Ausdrücken etwas vorsichtiger umgehen. Es mag zwar sein, dass der in der westlichen Welt gepriesene Wohlstand höher ist als beispielsweise in Laos. Doch wer hat dieses Wort definiert? Ich fühlte mich jedenfalls in Laos reicher als in Europa, reicher an Wohlbefinden und reicher an Menschlichkeit. Das Vertrauen, die Freundlichkeit und die Leichtigkeit, auf die ich dort traf, begeisterte mich und ich fragte mich, wann die Menschen im Westen diese Eigenschaften verloren hatten. Deshalb werde ich mich hüten, jemals von einer dritten Welt zu sprechen. Ich finde, in Laos ist man dem Wort &#8220;Leben&#8221; einfach näher als hierzulande.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class=" wp-image-241 aligncenter" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2014/12/1476355_10200249689003883_1297473256_n.jpg" alt="mein Guesthouse Don Det" width="570" height="430" /></p>
<p style="text-align: justify;">Laut meiner Planung wollte ich eigentlich nur ein paar Tage auf Don Det bleiben, doch irgendwie ließ mich diese Insel nicht los und ich verbrachte fast 2 Wochen dort. Wer diese Gegend verstehen kann, der wird sich einfach nur wohlfühlen. Wer allerdings nur auf Party und Action steht, sollte die Insel allerdings meiden. Dann gibt es andere Orte, die sich sehr viel besser für die Urlaubszeit eignen.</p>
<p style="text-align: justify;">[highlight ]Wichtigster Reisetip zu den 4000 Islands: Nehmt euch Eins genügend mit, Zeit! [/highlight]</p>
<p style="text-align: justify;">Und noch einer: Leider gibt es auf Don Det keine ATM&#8217;s, nehmt euch also genügend Bargeld mit.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur ein einziges Mal während meines Aufenthalts in Don Det verspürte ich Traurigkeit, nämlich dann, als ich die Insel verlassen mußte. Ich ließ aber ein Versprechen an meine Wiederkehr auf Don Det, so auch wie einen Teil meines Herzens.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://andersmond.com/laos-4000-islands-wo-zeit-noch-nicht-so-wichtig-ist">Laos &#8211; 4000 islands &#8211; wo Zeit noch nicht so wichtig ist</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://andersmond.com">Andersmond</a>.</p>
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