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Die Marke „Ich“…

Ich weiß, meine Artikelintervalle lassen im Moment zu wünschen übrig. Doch das hat, wie alles, auch einen bestimmten Grund. Denn ich bin gerade dabei, mein Leben neu und richtig zu ordnen. In dem ganzen Chaos ist echt viel zu tun und nicht ganz so einfach wie das Ordnen eines Stapels oder das Aufräumen des Kellers. Eigentlich hat das Ordnen des Lebensabschnittes sehr viel gemein mit dem Aufräumen eines Kellers. Man schmeißt Dinge weg, die man nicht braucht oder die man nicht mehr sehen möchte und findet Dinge, die einem Freude bereiten, die man lange nicht mehr gesehen hat und schon gar nicht mehr wusste, das man sie hat…

Ordnen von Gedanken

Durch das Ordnen meines Lebenszustandes sind auch gewisse Gedanken und auch manche Wünsche seltsamerweise plötzlich verschwunden. Einfach nur durch das Schaffen von Ordnung. Zwar kenne ich mich und weiß, dass diese Ordnung in meinem Leben nicht lange bestehen bleibt und irgendwie ist das auch ganz gut so, doch die Ordnung im JETZT hat mir geholfen, gewisse Dinge zu verarbeiten und nach hinten zu schieben, neue Prioritäten zu erkennen und zu setzen. Die neue Priorität bin ICH.

Sich selbst erfinden

Ich möchte mich erfinden, mich komplettieren, eine neue Marke ICH auf den „Markt“ des Lebens bringen, die mir geschenkten Fähigkeiten einsetzen, wo immer es möglich ist. Meine Haupttätigkeit besteht im Moment darin, mich zu vermarkten, in allen Lebensbereichen. Mein Onlinebusiness lebt, steigt und bringt mich auf weitere, ganz neue, unverbrauchte Ideen. Ich texte, ich designe, ich programmiere wie verrückt und es tut mir gut, etwas zu schaffen, das Bestand hat. Nachdem ich Dinge erlebt habe, vor Allem im menschlichen Bereich, die leider keinen Bestand hatten und mich enttäuschten, tut es gut, etwas zu erfinden, das als Einziges Bestand hat, MICH!

Der steigende Erfolg meiner Marke im beruflichen Bereich hat auch Auswirkungen auf mein privates Leben, ich ernähre mich vegetarisch zur Zeit, achte mehr auf meine Gesundheit, meditiere öfter und lasse unwichtige Dinge wie soziale Netzwerke und ähnlichen Schrott ganz weg. Und ja, es tut mir gut!

Auch menschlich bin ich gezwungen, andere Wege zu gehen und ganz neue Dinge zu versuchen. Mich vom Stillstand zu befreien und anfangen zu erLEBEN. Menschen kommen, Menschen gehen, das Einzige, das aber für immer bleibt, bin ich selbst. Darum wird nur eine Marke für mich wichtig sein, MEINE Eigene. Wer mich liebt, der liebt mich, wer nicht…leave it

…Andersmond

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