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	<title>Travel Archive - Andersmond</title>
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	<description>Leben Lieben Reisen</description>
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		<title>Laos &#8211; 4000 islands &#8211; wo Zeit noch nicht so wichtig ist</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2014 18:50:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>14 Stunden Busfahrt, 2 Reifenwechsel, mehrere Kühlwasserfüllungen später und einen großen Wunsch im Kopf, den Wunsch, an ein richtig weiches und angenehmes Bett! Die Anreise mit dem Bus vom kambodschanischen Siem Reap in die südlaotische Stadt Pakse ist nicht gerade eine Fahrt für Luxuspüppchen. Wir sind aber nun mal keine Luxuspüppchen und haken die schier endlos lange Fahrt auf den holprigen Strassen als&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">14 Stunden Busfahrt, 2 Reifenwechsel, mehrere Kühlwasserfüllungen später und einen großen Wunsch im Kopf, den Wunsch, an ein richtig weiches und angenehmes Bett! Die Anreise mit dem Bus vom kambodschanischen Siem Reap in die südlaotische Stadt Pakse ist nicht gerade eine Fahrt für Luxuspüppchen. <span id="more-1480"></span>Wir sind aber nun mal keine Luxuspüppchen und haken die schier endlos lange Fahrt auf den holprigen Strassen als &#8220;Musst-du-mal-erleben-Abenteuer&#8221; ab. Der Bus ist fast ausnahmslos mit Backpackern gefüllt und gibt hervorragend Gelegenheit zur Kontaktaufnahme mit Anderen. Das gemeinsame Jammern über die lange Fahrt und das gemeinsame Sich wundern über die Strassen, Busse und deren Fahrer verbindet schließlich und man kommt sehr leicht ins Gespräch. Selbst den 3 Mönchen, die sich ebenso in unserem Bus befanden, dauerte die ganze Geschichte etwas zu lang und nutzten jede noch so kleine Unterbrechung der Fahrt für eine Zigarettenpause. Mönche als Kettenraucher? WTF&#8230;. 😉</p>
<p style="text-align: justify;">Pakse selbst konnte ich nicht all zuviel abgewinnen, ich verbrachte nur wenige Stunden dort und &#8220;benutzte&#8221; die Stadt nur als Ausgangspunkt für die 4000 Inseln. Mit einem zum Bus umgebauten LKW ging es dann voll bepackt mit Rucksäcken und Menschen 2 Stunden weiter Richtung 4000 Islands. Ich wundere mich immer wieder über die Nutzung des verfügbaren Platzes in den Verkehrsmitteln der Südostasiaten, kein cm wird vergeudet und was nicht Platz hat, dem wird Platz gemacht. Sie sind wahre Künstler, wenn es darum geht, Platz zu sparen. Das Wort &#8220;Car-Sharing&#8221; gewinnt hier eine ganz neue Bedeutung und wird in Perfektion praktiziert.</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone  wp-image-238" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2014/12/1456598_10200234154175522_1630579137_n.jpg" alt="1456598_10200234154175522_1630579137_n" width="571" height="431" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die Überfahrt zur Insel Don Det, der zweitgrößten Insel der 4000 Islands, war nach den holprigen Stunden eine wahre Wohltat. Obwohl es bereits dunkel war, erfrischte mich die Fahrt mit dem kleinen Boot und wunderte mich wiederum, wie viele Menschen auf so einem kleinen Böötchen Platz haben können. Aber alles gut, die Fahrt nach Don Det war ok und dauerte auch nicht sehr lang. Schnell noch eine Unterkunft gesucht und noch ein wenig chillen. Was das Wort &#8220;chillen&#8221; aber in Wirklichkeit bedeutet, davon haben wir Europäer nicht wirklich eine Ahnung und wir wurden die nächsten Tage von den Laoten darin ausgiebig gelehrt. Trotz des langen Tagestrips hatte irgendwie aber doch niemand Lust auf Schlafen und ich verabredete mich mit einer Holländerin und einer Engländerin zum Abendessen und einem lecker Bierchen. Das Problem dabei war, dass aus einem lecker Bierchen so an die 7 wurden und wir immer mehr Lust verspürten, etwas zu unternehmen. Die Uhren auf Don Det laufen aber etwas anders, es war bereits 22 Uhr und Don Dets &#8220;Strassen&#8221;, die eigentlich nur kleine Wege sind, waren leer und ruhig, die wenigen Lokale geschlossen. Die 7 Bierchen waren aber nun mal getrunken und die Unternehmungslust geweckt, was also unternehmen? Wir trafen noch auf weitere Nachtlebenhungrige und machten uns zusammen auf zu einem kleinen Strand, machten dort ein kleines Feuer und verbrachten noch lange Stunden dort mit vielen Gesprächen und extrem viel Spaß, eine der schönsten Nächte meines Trips&#8230; &lt;3</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-239 aligncenter" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2014/12/1456587_10200254873333488_2039152764_n.jpg" alt="Don Det" width="573" height="760" /></p>
<p style="text-align: justify;">Auf den 4000 Inseln weiß eigentlich niemand so genau, wie viele Inseln es tatsächlich sind. Der Mekong umschlingt die meist kleinen Inselchen sehr charmant und haucht der Gegend das Leben ein, das es benötigt. Die unzähligen Furchen und Kanäle bilden ein wirres Flusslabyrinth, in dem sich wohl ausschließlich Einheimische zurecht finden. Das beste Transportmittel auf der Insel ist das Fahrrad, man kann die Insel wunderbar umrunden, eine Brücke verbindet Don Det außerdem mit der Nachbarinsel Don Khon, auf der man die Khone Phapheng Wasserfälle besuchen oder wunderbar im Mekong schwimmen kann. Etwas Vorsicht ist allerdings trotzdem geboten, es gab bereits mehrere Tote durch Ertrinken. Der Mekong ist unberechenbar, er gibt, aber nimmt auch.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber der Grund, warum ich mich in Laos und die 4000 Islands hoffnungslos verliebt habe, ist ein Anderer. Jeder, der bereits dort war, weiß bereits jetzt, wovon ich spreche. Diese unbeschreibliche Gelassenheit und Ruhe, die dieses Land in sich trägt, ist mit der westlichen Mentalität nicht zu vergleichen. Diese unglaubliche Ruhe, die ich auf Don Det verspürt habe, wurde von meinem Geist sofort angenommen und bereits nach kurzer Zeit dort ertappte ich mich mit denselben Zügen dieser Leichtigkeit. Ich verspürte keinen Drang, irgendetwas tun zu müssen, sondern erfreute mich einfach am Sein. Mein Inneres kam endlich zur Ruhe und die Gelassenheit meines Geistes und meines Körpers war eine Wohltat und nahrhaftes Futter für meine Seele. Die Hängematte war mit mir der gleichen Meinung und verbrachte mit mir Stunden um Stunden und trotzdem verspürte ich kein Muss auf Entdeckungstouren. Die Gelassenheit der Einheimischen schwappte auf mich über, was ich heute nicht schaffe ist kein Problem, denn morgen ist ein neuer Tag und übermorgen kommt dann noch Einer.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Chef in der kleinen Anlage direkt am Mekong, in dem ich wohnte, war um die 20 Jahre alt und besaß laut seinen Schilderungen das Big Business. Er vermietete 4 Bungalows, hatte einen Wäscheservice, einen Fahrradverleih, eine kleine Bar und vertickte ganz nebenbei noch etwas Gras. Ein kleines Imperium also auf Don Det, das einzige Problem war nur, dass er den ganzen langen Tag über schlief, er schlief morgens und mittags und eigentlich den ganzen Tag über. Falls ihn doch mal jemand weckte, um ein Fahrrad auszuleihen oder ein Essen zu bestellen, so hatte er einen Gesichtsausdruck, als hätte er gerade nach einer durchzechten Nacht gerade mal 10 Minuten Schlaf gehabt. Er war keineswegs mürrisch und wenn er denn mal wach war, dann war er sehr freundlich und gesellig. Habe mit ihm gesprochen und er hat mir erklärt, wenn ich ein Fahrrad möchte, dann soll ich mir einfach Eins nehmen, wenn ich Wäsche waschen lassen wollte, sollte ich sie ihm einfach hinlegen, wir machen den Rest dann alles später. In seiner Sprache war immer wieder der Satz &#8220;Bloss nicht wecken!&#8221; zu hören, obwohl er es nicht aussprach.</p>
<p style="text-align: justify;">Warum erzähle ich euch das? Wir sprechen manchmal von 2. und 3. Welt. Wir sollten mit diesen Ausdrücken etwas vorsichtiger umgehen. Es mag zwar sein, dass der in der westlichen Welt gepriesene Wohlstand höher ist als beispielsweise in Laos. Doch wer hat dieses Wort definiert? Ich fühlte mich jedenfalls in Laos reicher als in Europa, reicher an Wohlbefinden und reicher an Menschlichkeit. Das Vertrauen, die Freundlichkeit und die Leichtigkeit, auf die ich dort traf, begeisterte mich und ich fragte mich, wann die Menschen im Westen diese Eigenschaften verloren hatten. Deshalb werde ich mich hüten, jemals von einer dritten Welt zu sprechen. Ich finde, in Laos ist man dem Wort &#8220;Leben&#8221; einfach näher als hierzulande.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class=" wp-image-241 aligncenter" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2014/12/1476355_10200249689003883_1297473256_n.jpg" alt="mein Guesthouse Don Det" width="570" height="430" /></p>
<p style="text-align: justify;">Laut meiner Planung wollte ich eigentlich nur ein paar Tage auf Don Det bleiben, doch irgendwie ließ mich diese Insel nicht los und ich verbrachte fast 2 Wochen dort. Wer diese Gegend verstehen kann, der wird sich einfach nur wohlfühlen. Wer allerdings nur auf Party und Action steht, sollte die Insel allerdings meiden. Dann gibt es andere Orte, die sich sehr viel besser für die Urlaubszeit eignen.</p>
<p style="text-align: justify;">[highlight ]Wichtigster Reisetip zu den 4000 Islands: Nehmt euch Eins genügend mit, Zeit! [/highlight]</p>
<p style="text-align: justify;">Und noch einer: Leider gibt es auf Don Det keine ATM&#8217;s, nehmt euch also genügend Bargeld mit.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur ein einziges Mal während meines Aufenthalts in Don Det verspürte ich Traurigkeit, nämlich dann, als ich die Insel verlassen mußte. Ich ließ aber ein Versprechen an meine Wiederkehr auf Don Det, so auch wie einen Teil meines Herzens.</p>
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		<title>Die Kunst des Alleinereisens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[andersmond]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2014 13:31:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bald ist es wieder soweit, bald darf ich mich wieder glücklich schätzen, mich auf ein neues Reiseabenteuer freuen und mein um die 44 Grad kreisendes Reisefieber kurieren. Das (noch) einigermaßen touristisch unerforschte Myanmar wird es diesmal werden&#8230;Und da es schliesslich auf der Hand liegt, werde ich um eine Zeit lang Thailand wohl auch wieder nicht herum kommen. Der Wohlfühlfaktor ist&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bald ist es wieder soweit, bald darf ich mich wieder glücklich schätzen, mich auf ein neues Reiseabenteuer freuen und mein um die 44 Grad kreisendes Reisefieber kurieren. Das (noch) einigermaßen touristisch unerforschte Myanmar wird es diesmal werden&#8230;<span id="more-1479"></span>Und da es schliesslich auf der Hand liegt, werde ich um eine Zeit lang Thailand wohl auch wieder nicht herum kommen. Der Wohlfühlfaktor ist einfach gross in dem Land des Lächelns, der wunderbaren Strände und vor Allem der einzigartigen Partys&#8230; Und egal, wenn das Land bereits teils von Touristen überschwemmt wird, ich fühl mich wohl in Thailand und daran wird sich auch so schnell nichts ändern.</p>
<p style="text-align: justify;">Es wird ein Solotrip und freue mich deshalb umso mehr, neben Thailand ein Land wie Myanmar zu besuchen, ein Land, das ich noch nicht kenne. Die Lust nach dem Unbekannten ist ein wunderbares Gefühl, das gesteigert wird durch die Tatsache, dass ich allein reise.<br />
Die Zeiten sind vorbei, in denen man als Kuriosum betrachtet wird, wenn man alleine reist. Mittlerweile trifft man besonders im indochinesischen Raum auf eine Vielzahl von eigentlich recht geselligen Individualisten und Solobackpackern.</p>
<figure id="attachment_183" aria-describedby="caption-attachment-183" style="width: 581px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-183" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2014/12/facebook-20141202-142330.png" alt="Koh Tao - Thailand" width="581" height="436" /><figcaption id="caption-attachment-183" class="wp-caption-text">Koh Tao &#8211; Thailand</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Alleinereisen ist natürlich nicht immer nur wunderbar und kann auch Augenblicke der Einsamkeit beinhalten. Man möchte schliesslich gewisse Momente auch teilen . Einen malerischen Sonnenuntergang auf dem Lonely Beach auf Koh Chang nicht mit jemanden teilen zu können, den man liebt, macht den Sonnenuntergang zwar bildlich nicht weniger schön, aber irgendwie fehlt was. Auf diese Momente sollte man sich aber schon vor der Reise einstellen, wenn man solo reist. Um Einsamkeit oder gar Traurigkeit in diesen Augenblicken vorzubeugen, sollte man sich ein wenig vorbereiten. Hier einige Tips:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Denkt euch schon vor der Reise einen Gedanken aus, an den ihr in diesen Momenten denkt wie z.B. &#8220;Wow, ich bin richtig dankbar für diesen einzigartigen Moment, den mir niemand mehr nehmen kann, der für immer bei mir bleibt. Denkt nicht nur daran, sondern seid dankbar!&#8221;</li>
<li style="text-align: justify;">Geniesst die Stille eines Sonnenuntergangs am Strand. Konzentriert euch auf den Moment und auf euch selbst. Findet die Ruhe in euch. Lehnt euch zurück und erfreut euch am Moment.</li>
<li style="text-align: justify;">Musik macht die Stimmungslage aus. Machts euch nicht selbst schwer, indem ihr am Strand verweilt, den Sonnenuntergang beobachtet und den Lieblingssong eures Partners hört. Hört Musik, die euch gut tut&#8230;so richtig geilen und feinen Travelsound. Ich werde euch noch meine Reiseplaylist zu einem späteren Zeitpunkt zukommen lassen.</li>
<li style="text-align: justify;">Das Wichtigste überhaupt. Seid gesellig und offen und vergesst Schüchternheit. Gerade auf Reisen sollte man alles zuhause lassen, das mit Schüchternheit zu tun hat. Ihr reist durch die weite Welt, also denkt und fühlt auch so. Sucht den Kontakt zu anderen Menschen, falls ihr freundlich seid, so werdet ihr nicht abgewiesen. Reisende sind meist gelassen und fröhlich. Was ihr gebt, das bekommt ihr auch zurück. Thats life 😉</li>
</ul>
<figure id="attachment_184" aria-describedby="caption-attachment-184" style="width: 720px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-184 size-full" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2014/12/facebook-20141202-142607.png" alt="Koh Phangan - Thailand" width="720" height="540" /><figcaption id="caption-attachment-184" class="wp-caption-text">Koh Phangan &#8211; Thailand</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Wichtigste am Soloreisen ist aber der Gedanke ans Abenteuer. Denn das Abenteuer ist nun mal größer, wenn man alles alleine organisiert, sich allein durch die Welt bewegt. Der Gedanke ans Ungewisse macht mich neugierig und hibbelig. Nicht zu wissen, was am nächsten Tag passiert und wo genau ich landen werde. Plant nicht alles von eurem Trip durch, plant so wenig wie möglich. Bucht nur das Nötigste und lasst euch alle Freiheiten offen. Wo es euch gefällt, da bleibt, wenn ihr euch nicht so wohl fühlt, zieht weiter. Es ist nicht wichtig, alle Sehenswürdigkeiten eines Landes innerhalb 10 Tagen zu sehen. Gebt euch nicht dem Drang hin, alles sehen zu wollen, das ist ohnehin nicht möglich. Meistens sind die schönsten Plätze ohnehin nicht jene, die im neuen Reiseführer stehen, sondern jene, die ihr selbst entdeckt, vielleicht durch Zufall, vielleicht deshalb, weil euch euer Inneres dort hin geführt hat. Also lasst dem Zufall die Chance, sich zu entfalten. Erst dann wird ein Abenteuer zum Abenteuer.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich kann eine gewisse Neigung zum Respekt vorm Alleinreisen verstehen. Was ist, wenn was passiert? Bin ich in der Lage, alles allein zu schaffen? Was ist, wenn ich mich nicht wohlfühle? Alles berechtigte Fragen. Doch wenns beim Gedanken bleibt, werdet ihr die Antworten nie herausfinden. Ihr werdet nie das wunderbare Gefühl haben, es doch geschafft zu haben. Ganz allein, ohne Hilfe. Glaubt mir, euer Selbstbewusstsein wird es euch danken.</p>
<p style="text-align: justify;">Wisst ihr was? Packt eure Sachen und probierts einfach aus, dann wisst ihr, wovon ich schreibe. Glaubt mir, ihr werdet unvergessliche Momente haben und die Kunst des Reisens mit euch selbst schätzen und lieben lernen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8230;Andersmond</p>
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