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	<title>Andersmond Archive - Andersmond</title>
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	<description>Leben Lieben Reisen</description>
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	<title>Andersmond Archive - Andersmond</title>
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		<title>Warum Trauer etwas Wunderbares sein kann&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[andersmond]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2016 21:04:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Lieben]]></category>
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		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Trauerbewältigung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich hatte in meinem Leben nicht oft Begegnungen mit dem Tod. Verlor nur sehr wenige Menschen, die mir nahe standen. Doch in mir wusste ich, früher oder später, werde auch ich die Vergänglichkeit spüren müssen. Durch den Tod meines Vaters habe ich nun auch diese Erfahrung machen müssen/dürfen. Ein paar Gedanken dazu und warum auch diese Erfahrung so unglaublich wichtig&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte in meinem Leben nicht oft Begegnungen mit dem Tod. Verlor nur sehr wenige Menschen, die mir nahe standen. Doch in mir wusste ich, früher oder später, werde auch ich die Vergänglichkeit spüren müssen. Durch den Tod meines Vaters habe ich nun auch diese Erfahrung machen müssen/dürfen. Ein paar Gedanken dazu und warum auch diese Erfahrung so unglaublich wichtig ist für unser Leben&#8230;<br />
Jemanden sterben zu sehen, den man liebt, ist für jeden Menschen eine Erfahrung, die einen prägt. Ich hatte das Glück, diese Erfahrung in einer Zeit zu machen, in der ich wieder selbst gefestigt war. Ja, ich hatte das Glück, wenn man es so nennen will, die Vergänglichkeit unseres Lebens dann zu spüren, wenn ich damit umgehen konnte. Wieder einmal zeigt mir das Leben, dass alles, jedes Erlebnis, jede neue Erfahrung, genau dann in mein Leben kommt, wenn ich reif dafür bin und damit umgehen kann. Ich bedanke mich, dass ich diese Erfahrung nicht vor einiger Zeit machen musste, einer Zeit, in der mir mein Leben nicht wirklich mentale Luftsprünge bescherte.<br />
Jeder glaubt an etwas, jeder hat seine eigenen Gedanken über das Leben. Gerade jetzt bin ich wieder mal fasziniert vom Leben, welches Timing und welche Richtigkeit es hat. Diese Erfahrung, einen geliebten Menschen zu verlieren, hatte ich bereits erfahren müssen, aber in einer völlig anderer Form. Dieses Erlebnis hatte mir damals gezeigt, dass ich damit noch nicht umgehen konnte. Ich wusste, das Leben wird mir bald wieder eine Aufgabe dieser Art stellen. Die Zeit dazwischen musste ich nutzen, um Geschehenes zu verarbeiten und mich zu stärken. Dass die Rückkehr dieses Gefühls so bald sein würde, in dieser Art und Weise, konnte ich mir aber nicht vorstellen. Doch gerade deshalb liebe ich das Leben, so unberechenbar und so uneinschätzbar es auch ist. Nun habe ich die Verlusterfahrung erneut machen müssen, doch dieses Mal gestärkt und gefestigt in mir selbst. Die hartnäckige Arbeit an mir selbst trägt also Früchte, ich danke mir dafür.<br />
Es ist eine Bestätigung an mich selbst, dass ich nun stark genug bin für diese Art der Erfahrung. Nicht für immer, aber für diesen Moment, hier und jetzt. Diese Erfahrung bringt nicht nur einen Test für mein Leben mit sich, die Trauer lässt Menschen zusammenrücken. So durfte auch ich erfahren, einigen Menschen näher zu sein, als ich glaubte. Ein überwältigendes Gefühl, Trauer mit seinen Liebsten teilen zu können. Dies war die positivste Überraschung vom Ganzen. Das Vielfache an Trauer durfte ich teilen, mit Menschen aus meiner Nähe, mit Freunden und Familie. Mit meiner Liebsten&#8230; Mit Menschen, von denen ich glaubte, viel weiter voneinander entfernt zu sein. Wenn Trauer geteilt wird, wird Trauer geteilt. Durch das Teilen wird die Trauer erträglicher und lässt es zu, darin zu wachsen. Man wächst mit jeder einzelnen Träne, mit jedem wunderbaren Gedanken der Erinnerung.<br />
So seht auch in der Trauer euren Weg, denn sie gehört dazu, wie Freude und Liebe. Trauer kann etwas Wunderbares in sich tragen, wenn man sie versteht und sie zulässt.</p>
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		<title>Liebe &#8211; die Begegnung zu dir selbst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[andersmond]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 21:44:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lieben]]></category>
		<category><![CDATA[Andersmond]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen über Liebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe &#8211; die Begegnung zu dir selbst Im Geliebten sucht man. Im Geliebten findet man. Die Liebe stellt Fragen, aber sie antwortet auch. Leider lassen Antworten manchmal lange auf sich warten, so glaubt man. Doch gerade wenn man Fragen in sich hat, die Liebe nicht verstehen kann, man nach Dingen sucht, die man nicht begreifen kann, nicht in dem Moment&#8230;ja&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Liebe &#8211; die Begegnung zu dir selbst</h2>
<h3></h3>
<h3>Im Geliebten sucht man. Im Geliebten findet man. Die Liebe stellt Fragen, aber sie antwortet auch.</h3>
<p style="text-align: justify;">Leider lassen Antworten manchmal lange auf sich warten, so glaubt man. Doch gerade wenn man Fragen in sich hat, die Liebe nicht verstehen kann, man nach Dingen sucht, die man nicht begreifen kann, nicht in dem Moment&#8230;ja genau dann befinden wir uns bereits ganz tief mitten in der Antwort. Es fühlt sich zwar meist anders an, nicht so, als hätte man die passende Lösung&#8230;DIE Antwort parat, aber sie ist ganz nahe. Denn der Fragenstellende erhält auch Antworten. Doch er wird sie erst dann begreifen, wenn er reif dafür ist. Die Liebe antwortet erst dann, wenn die Zeit dafür gekommen und der Fragende bereit für die Antwort ist.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-906 " src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/09/1521669_10200409384036159_555610353_n.jpg" alt="Liebe" width="784" height="588" /><br />
&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">So schwer Gedanken sein können, so tiefschwarz das Gemüt, es lenkt uns auf die Suche. Es lenkt uns in die Fragestellung. Falls wir irgendwann versucht haben, zu uns selbst zu finden, dann ist dieser Punkt ideal dafür. Wir erleben diesen Moment der Fragestellung nur dadurch, weil es richtig für uns ist. Weil das Leben uns bereit dafür hält, reif für die Antworten zu sein. Es geht nicht um Leichtigkeit, es geht nicht um Easy Living, denn das ist es nicht, was Fragende auszeichnet. Fragende durchleben oft eine sehr dunkle Zeit. Doch nicht wir entscheiden, ob wir die Fragen stellen oder eben nicht. Hätte ich die Wahl, ich würde es vorziehen, die Fragen zu stellen und die Antworten zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ich niemals an den Punkt gekommen wäre, diese Fragen zu stellen, gäbe es diesen Blog nicht, ich würde kein Buch schreiben und ich wäre stehen geblieben. Ich wäre an dem Punkt stehen geblieben, an dem so viele Menschen stehen bleiben, an der Gewohnheit, am Alltag, in der Realität. Meine Welt besteht nur zu einem kleinen Teil aus Realität, zu einem mittelgrossen Teil aus Wahnsinn und einem riesigen Teil aus Träumen und Verwirklichung derselben. Ich arbeite gern an und mit mir und erkenne immer wieder, wie dankbar ich sein muss, Fragen stellen zu können  &#8230;und Antworten zu erhalten.  Das Geile daran, die Antworten gibt mir nicht irgendwer&#8230;.nicht irgendeine Person&#8230;nicht irgendeine Situation&#8230;.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8230;ich bin es selbst, der die Antwort in sich hat&#8230;   wie jeder von euch&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8230;.Andersmond</p>
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		<title>Sind wir frei? Du hast die Wahl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[andersmond]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2015 15:08:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Andersmond]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Komm mit Mensch werden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es wird uns gesagt, wir leben in Freiheit. Es wird uns gesagt, wir können frei entscheiden und uns frei bewegen. Durch den Fortschritt, durch unseren Wohlstand haben wir den Wunsch erreicht, der in jedem unserer Herzen verankert ist, den unbändigen Wunsch nach Freiheit. Unsere &#8220;Politik&#8221;, unsere &#8220;Führer&#8221;, jene Personen, die das Volk eigentlich führen sollten, sagen uns durch die Medien, dass wir&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es wird uns gesagt, wir leben in Freiheit. Es wird uns gesagt, wir können frei entscheiden und uns frei bewegen. Durch den Fortschritt, durch unseren Wohlstand haben wir den Wunsch erreicht, der in jedem unserer Herzen verankert ist, den unbändigen Wunsch nach Freiheit. Unsere &#8220;Politik&#8221;, unsere &#8220;Führer&#8221;, jene Personen, die das Volk eigentlich führen sollten, sagen uns durch die Medien, dass wir frei sind. Der Westen ist frei, die dritte Welt, der nahe Osten, viele &#8220;Schurkenstaaten&#8221;&#8230;sie sind es nicht.  Deshalb rechtfertigt es Kriege, Kriege, die niemals gut enden können. Es rechtfertigt Gewalt und Macht. Und der Mensch glaubt und toleriert all den Schwachsinn. Weil er unfähig geworden ist, selbst zu denken.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Sind wir frei?</h3>
<p style="text-align: justify;">Wir werden abgehört, jeden Tag. Wir werden heimlich (oder auch weniger heimlich) kontrolliert, uns wird vorgeschrieben, was wir zu uns nehmen dürfen und müssen. Manches durch Gesetze, die aberwitzig sind und jeden Freiheitsgedanken widersprechen. Unter dem Deckmantel des Schutzes wird uns vorgeschrieben, was wir zu tun und zu lassen haben. Weil der Mensch des Schutzes des Staates &#8220;benötigt&#8221;. Gelder, die der Allgemeinheit gehören oder die teilweise nur aus Ziffern bestehen, die gar nicht existieren, werden verwendet, um Menschen zu töten unter dem Deckmantel der Angst, des Terrorismus. Angst wird unter die Menschen gestreut, Angst vor Terrorismus, Angst vor Armut, Angst vor dem Alter, Angst vor Kriegen, Angst vor sich selbst. Diese geschürte Angst wird von unseren &#8220;Führern&#8221; geschürt, missbraucht und vergewaltigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-342" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2014/12/10671474_970153812999844_118379276221669612_n-e1418055748579.jpg" alt="10671474_970153812999844_118379276221669612_n" width="631" height="119" /></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">In den Supermärkten werden wir vollgepackt mit Mist, der uns nicht gut tut, der uns krank macht. Wenn wir dann Anzeichen auch der noch so kleinsten Krankheit verspüren, zerstören wir unseren Mechanismus mit Medikamenten, die die Pharmaindustrie stärker und mächtiger werden lassen. Krankheiten werden erfunden und erschaffen, künstlich. Natürlich hat die Pharmaindustrie wenig später die Lösung in Form von kleinen bunten Pillen parat, die milliardenfach verkauft werden, um Krankheiten zu heilen, die künstlich erzeugt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Medien entscheiden für uns, was wir essen, trinken oder wir uns anziehen sollten. Sie lassen Trends entstehen und wir springen auf den Zug auf, den die Medien für uns reserviert haben. Sie heißen uns willkommen um uns zu Marionetten zu machen, unsere Entscheidungsfähigkeit zu zerstören und uns zu einer willenlosen Spezies machen, die gehorcht und das tut, das ihr gesagt wird und ihr Leben so führt, wie es &#8220;richtig&#8221; ist und ja von Allen und von der Gemeinschaft gelebt wird.</p>
<h3 style="text-align: justify;">NEIN! WIR SIND NICHT NICHT FREI!!!!</h3>
<p style="text-align: justify;">Erst wenn wir anfangen, wieder Menschen zu werden, wie wir einst in kleinen Völkern zusammenlebten, erst wenn wir uns wieder respektieren, ohne Neid und Missgunst, erst wenn wir wieder anfangen, unsere Umwelt wahrzunehmen und unser Seil des Marionettendaseins trennen, erst wenn wir anfangen, uns zu ernähren, was die Natur und nicht das Chemielabor für uns vorgesehen hat, erst wenn wir die Natur lernen, zu schätzen und zu lieben, erst wenn wir zueinander wieder Menschen sind, mit Respekt, Freude und Liebe, ja erst dann, werden wir den richtigen Schritt Richtung Freiheit gehen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur ein Gedanke und ein Aufruf&#8230;es ist unsere und DEINE Wahl.  <em><strong>Komm mit, &#8230;Mensch werden!</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Svatantraja</strong></em>&#8230;der unendlich freie Wille!</p>
<p style="text-align: justify;">&#8230;.Andersmond</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<item>
		<title>Go Wild &#8211; Ein Reisemobil muss her &#8211; der Sommer auch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[andersmond]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2015 13:33:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Andersmond]]></category>
		<category><![CDATA[Europatour]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe mich entschieden, ein Reisemobil muss her. Mich juckt es wieder mal gewaltig, dort wo sich die Hummeln immer rumtreiben und das Jucken kann und will ich nicht so einfach ignorieren. So habe ich mich durch alle bekannten Autoanzeigen und durch die unendlichen Tiefen von Google durchgekämpft und bin auch nach langem Hin und Her fündig geworden. Es darf&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich habe mich entschieden, ein Reisemobil muss her. Mich juckt es wieder mal gewaltig, dort wo sich die Hummeln immer rumtreiben und das Jucken kann und will ich nicht so einfach ignorieren. So habe ich mich durch alle bekannten Autoanzeigen und durch die unendlichen Tiefen von Google durchgekämpft und bin auch nach langem Hin und Her fündig geworden. Es darf nicht irgendein Reisemobil werden, sondern ein Kultauto, nicht zu groß, nicht zu klein, ein Camper aber nicht zu viel Camper. Ein kleiner, mobiler Alleskönner mit Stil soll es werden. Ein Wagen zum Liebhaben, ein Wagen zum Leben und ein Wagen zum Freisein.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-682" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/05/bulli2.jpg" alt="bulli2" width="640" height="480" /></p>
<p style="text-align: justify;">Zuviel wurden meine Gedanken daran, unterwegs zu sein. Jede freie Minute zu genießen und die Freiheit zu leben, die mir ein Wohnmobil bietet. Zuhause zu sein, wo man gerade ist und Ziel zu haben, das man haben möchte. Die eigenen Wände 4 immer dabei zu haben, dabei auf einen gewissen Komfort nicht verzichten zu müssen. Ja genau das waren meine Gedanken, denen ich jetzt folgen werde und damit wieder ein Stück Freiheit gewinne.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter  wp-image-165" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2014/11/1656083_1000804673268091_195257369434159695_n.jpg" alt="1656083_1000804673268091_195257369434159695_n" width="531" height="353" /></p>
<p style="text-align: justify;">Der Sommer ist bald da, mit dem Sommer die Festivals. Mit den Festivals die gute Laune, wunderbare Musik und ebenso wunderbare Menschen. Mein Alter, meine Lebensumstände machen mir dieses Leben möglich und verdammt wäre ich dumm, wenn ich das nicht ausnutzen und leben würde. JETZT SOFORT!</p>
<p>Mein neues Baby ist nicht perfekt, ist fast gleich alt wie ich und es bedarf Einiges an Änderungen und Ausbauten.</p>
<ul>
<li>Schlafgelegenheit für 4 Personen &#8211; check!</li>
<li>Kochnische &#8211;  check!</li>
<li>Beauty aussen &#8211; check!</li>
<li>Beauty innen &#8211; check!</li>
<li>wenige KM &#8211; check!</li>
<li>Kultwagen &#8211; check!</li>
<li>Soundanlage &#8211; to do</li>
<li>Mischpult &#8211; to do</li>
<li>Aussendusche &#8211; to do</li>
<li>W-Lan &#8211; to do</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Er wird genial, mein neuer Alter und ich freu mich riesig auf den Kleinen, ihn zu pflegen und auszubauen, nach meinen Wünschen und Vorstellungen, auf eine wunderbare Zeit und viele gemeinsame Kilometer mit ihm, ihn auf Festivals dabei zu haben, überall dort, wo er dabei sein möchte. Ich freue mich, unterwegs zu sein, an Orten zu stoppen, die wunderschön sind. Von Unterwegs aus zu arbeiten, meinem Traum vom unabhängigen Arbeiten immer näher zu kommen. An meinem Buch weiter zu schreiben, an Orten, an denen Andere ihren Urlaub verbringen, Tag für Tag, Woche für Woche.</p>
<p>Bald stelle ich ihn euch genauer vor, meinen neuen alten Kleinen und werde natürlich von Erlebnissen berichten. Europatour in Planung &#8211; Sommer kann kommen &#8211; Festivals auch &#8211; YES &#8211; Vorfreude PUR!<br />
&#8230;.Andersmond<br />
&nbsp;</p>
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		<title>Die Marke &#034;ICH&#034; &#8211; &#8230;sich neu erfinden</title>
		<link>https://andersmond.com/die-marke-ich-sich-neu-erfinden</link>
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		<dc:creator><![CDATA[andersmond]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2015 10:13:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[an sich arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Andersmond]]></category>
		<category><![CDATA[Buisness]]></category>
		<category><![CDATA[Marke Ich]]></category>
		<category><![CDATA[Tips]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Marke &#8220;Ich&#8221;&#8230; Ich weiß, meine Artikelintervalle lassen im Moment zu wünschen übrig. Doch das hat, wie alles, auch einen bestimmten Grund. Denn ich bin gerade dabei, mein Leben neu und richtig zu ordnen. In dem ganzen Chaos ist echt viel zu tun und nicht ganz so einfach wie das Ordnen eines Stapels oder das Aufräumen des Kellers. Eigentlich hat&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://andersmond.com/die-marke-ich-sich-neu-erfinden">Die Marke &quot;ICH&quot; &#8211; &#8230;sich neu erfinden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://andersmond.com">Andersmond</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: justify;">Die Marke &#8220;Ich&#8221;&#8230;</h4>
<p style="text-align: justify;">Ich weiß, meine Artikelintervalle lassen im Moment zu wünschen übrig. Doch das hat, wie alles, auch einen bestimmten Grund. Denn ich bin gerade dabei, mein Leben neu und richtig zu ordnen. In dem ganzen Chaos ist echt viel zu tun und nicht ganz so einfach wie das Ordnen eines Stapels oder das Aufräumen des Kellers. Eigentlich hat das Ordnen des Lebensabschnittes sehr viel gemein mit dem Aufräumen eines Kellers. Man schmeißt Dinge weg, die man nicht braucht oder die man nicht mehr sehen möchte und findet Dinge, die einem Freude bereiten, die man lange nicht mehr gesehen hat und schon gar nicht mehr wusste, das man sie hat&#8230;</p>
<h3 style="text-align: justify;">Ordnen von Gedanken</h3>
<p style="text-align: justify;">Durch das Ordnen meines Lebenszustandes sind auch gewisse Gedanken und auch manche Wünsche seltsamerweise plötzlich verschwunden. Einfach nur durch das Schaffen von Ordnung. Zwar kenne ich mich und weiß, dass diese Ordnung in meinem Leben nicht lange bestehen bleibt und irgendwie ist das auch ganz gut so, doch die Ordnung im JETZT hat mir geholfen, gewisse Dinge zu verarbeiten und nach hinten zu schieben, neue Prioritäten zu erkennen und zu setzen. Die neue Priorität bin ICH.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Sich selbst erfinden</h3>
<p style="text-align: justify;">Ich möchte mich erfinden, mich komplettieren, eine neue <a href="https://andersmond.com/business/" target="_blank">Marke ICH</a> auf den &#8220;Markt&#8221; des Lebens bringen, die mir geschenkten Fähigkeiten einsetzen, wo immer es möglich ist. Meine Haupttätigkeit besteht im Moment darin, mich zu vermarkten, in allen Lebensbereichen. <a href="https://andersmond.com/business/" target="_blank">Mein Onlinebusiness</a> lebt, steigt und bringt mich auf weitere, ganz neue, unverbrauchte Ideen. Ich texte, ich designe, ich programmiere wie verrückt und es tut mir gut, etwas zu schaffen, das Bestand hat. Nachdem ich Dinge erlebt habe, vor Allem im menschlichen Bereich, die leider keinen Bestand hatten und mich enttäuschten, tut es gut, etwas zu erfinden, das als Einziges Bestand hat, <a href="https://andersmond.com/ueber-mich/" target="_blank">MICH!</a></p>
<p style="text-align: justify;">Der steigende Erfolg meiner Marke im beruflichen Bereich hat auch Auswirkungen auf mein privates Leben, ich ernähre mich vegetarisch zur Zeit, achte mehr auf meine Gesundheit, meditiere öfter und lasse unwichtige Dinge wie soziale Netzwerke und ähnlichen Schrott ganz weg. Und ja, es tut mir gut!</p>
<p style="text-align: justify;">Auch menschlich bin ich gezwungen, andere Wege zu gehen und ganz neue Dinge zu versuchen. Mich vom Stillstand zu befreien und anfangen zu erLEBEN. Menschen kommen, Menschen gehen, das Einzige, das aber für immer bleibt, bin ich selbst. Darum wird nur eine Marke für mich wichtig sein, MEINE Eigene. Wer mich liebt, der liebt mich, wer nicht&#8230;<strong>leave it</strong>&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8230;Andersmond</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-635" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2014/11/pizap.com14293899257681-1024x768.jpg" alt="pizap.com14293899257681" width="1024" height="768" /></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Was ich möchte, was ich will und was ich davon tun werde&#8230;.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[andersmond]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2015 18:33:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Lieben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich sind es drei Fragen, die ich in der Überschrift an mich stelle. Was möchte ich? Was will ich? Was werde ich davon tun? 3 unterschiedliche Fragen, bei der es aber nur eine Antwort geben sollte. Denn die Antworten dieser 3 Fragen sollten sich nicht nur überschneiden, sie sollten dieselben sein. Und soll ich euch was sagen? Sie WERDEN dieselben&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eigentlich sind es drei Fragen, die ich in der Überschrift an mich stelle. Was möchte ich? Was will ich? Was werde ich davon tun? 3 unterschiedliche Fragen, bei der es aber nur eine Antwort geben sollte. Denn die Antworten dieser 3 Fragen sollten sich nicht nur überschneiden, sie sollten dieselben sein. Und soll ich euch was sagen? Sie WERDEN dieselben sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich MÖCHTE frei sein, ich MÖCHTE arbeiten, aber da, wo ich grad bin und morgen wieder ganz woanders, am Meer, im Wald, in der Sonne. Ich WILL einen kleinen Wohnanhänger und eine Europatour starten, übrigens ich MÖCHTE so einen&#8230; 😉</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/02/MINI-Cowley-Caravan_3.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-469" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/02/MINI-Cowley-Caravan_3.jpg" alt="MINI-Cowley-Caravan_3" width="1024" height="681" /></a><a href="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/02/MINI-Cowley-Caravan_2.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-468" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/02/MINI-Cowley-Caravan_2.jpg" alt="MINI-Cowley-Caravan_2" width="1024" height="682" /></a>Bilderquelle: www.autodino.de</p>
<p style="text-align: justify;">&#8230;ich MÖCHTE die ganze Europaküste abfahren, ich WILL Menschen dabei kennenlernen, viele und liebe Menschen. Ich WILL feiern, die ganze Nacht, es mir dann in meinen Anhänger gemütlich machen und erst aufstehen, wenn die Sonne hoch am Himmel steht. Ich MÖCHTE die schönsten Städte besuchen, auf die höchsten Berge klettern. Ich WILL mich 3 Wochen zurückziehen können in ein einsames Strandhäuschen, um ein Buch zu schreiben, den Wind und die Sonne dabei geniessen, abends ein zwei Gläser Wein trinken, dazu wunderbare Musik hören. Dabei WILL ich sogar noch Geld verdienen, unabhängig von irgendwelchen Büros oder Arbeitgeber, mein einziger Arbeitgeber wird mein Laptop und das Internet sein. Ich WILL natürlich nicht nur Europa, sondern die ganze Welt sehen. Menschen, Kulturen, wunderbare Orte kennenlernen, die Bilder in meinen Gedanken live sehen können. Wenn ich dann das Gefühl nach Ruhe habe, WILL ich mich zurückziehen, mit einem wunderbaren Mensch auf meiner Seite, MÖCHTE Papa werden und WILL ein guter Papa sein. Und genau so WILL ich alt werden, in Würde und vollster Zufriedenheit. Ja genau das alles WILL und MÖCHTE ich&#8230;  und genau das WERDE ich auch tun&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Denn wenn wir uns ehrlich sind, dann gibt es keinen Grund, das alles nicht zu tun. Es gibt Ausreden, ja, es gibt Entschuldigen, auch, es gibt Ausflüchte und Angst, bei jedem sogar, aber einen Grund, warum wir nicht genau das TUN sollten, das wir MÖCHTEN und WOLLEN, gibt es in meinen Augen nicht&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Träumen ist gut, LEBEN ist sehr viel besser&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8230;.Andersmond</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bairro Alto &#8211; Lissabon &#8211; Portugal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[andersmond]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2015 20:04:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hotspots Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Andersmond]]></category>
		<category><![CDATA[Bairro Alto Nightlife]]></category>
		<category><![CDATA[Lissabon]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen Lissabon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer typische Musiklokale Lissabons mag und dem Nachtleben &#8220;Guten Abend, ich bin dabei&#8221; sagen möchte ist in der &#8220;Oberstadt&#8221; von Lissabon, dem Bairro Alto, gut aufgehoben. Ein Fadopub reiht sich in den engen Gassen ans Andere. Erlebt den Charme von Lissabon bei Nacht!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer typische Musiklokale Lissabons mag und dem Nachtleben &#8220;Guten Abend, ich bin dabei&#8221; sagen möchte ist in der &#8220;Oberstadt&#8221; von Lissabon, dem Bairro Alto, gut aufgehoben. Ein Fadopub reiht sich in den engen Gassen ans Andere. Erlebt den Charme von Lissabon bei Nacht!<br />
<a href="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/02/Lisboa_bairro-alto.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-462" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/02/Lisboa_bairro-alto.jpg" alt="Bairro Alto" width="1024" height="576" /></a></p>
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		<title>Hotspot: Mong Bar &#8211; Koh Lanta &#8211; Kultbar&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[andersmond]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 12:54:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hotspots]]></category>
		<category><![CDATA[Hotspots Asien]]></category>
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		<category><![CDATA[Hotspot koh Lanta]]></category>
		<category><![CDATA[Hotspot Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einem aufregenden Entdeckungstag auf Koh Lanta, den ein oder anderen Special Shake oder einfach nur ein kühles Chang Bier&#8230;. und die Freundlichkeit von Mong geniessen&#8230; Die Mong Bar auf Koh Lanta &#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem aufregenden Entdeckungstag auf <a href="https://andersmond.com/?p=434">Koh Lanta</a>, den ein oder anderen Special Shake oder einfach nur ein kühles Chang Bier&#8230;. und die Freundlichkeit von Mong geniessen&#8230; Die Mong Bar auf Koh Lanta<br />
<a href="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/02/20150111000331.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-438" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/02/20150111000331.jpg" alt="20150111000331" width="600" height="450" /></a><br />
&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://andersmond.com/hotspot-mong-bar-koh-lanta-kultbar">Hotspot: Mong Bar &#8211; Koh Lanta &#8211; Kultbar&#8230;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://andersmond.com">Andersmond</a>.</p>
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		<item>
		<title>Chaung Tha – ursprünglichste Perle der Westküste Myanmars</title>
		<link>https://andersmond.com/chaung-tha-urspruenglichste-perle-der-westkueste-myanmars</link>
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		<dc:creator><![CDATA[andersmond]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 13:51:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Myanmar]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Andersmond]]></category>
		<category><![CDATA[Burma]]></category>
		<category><![CDATA[Ngapali]]></category>
		<category><![CDATA[Ngwe Beach]]></category>
		<category><![CDATA[Ngwe Saung]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht Myanmar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer plant, auf Entdeckungsreise nach Myanmar zu reisen, wird natürlich auch die wunderschöne Westküste des Landes besuchen müssen. Der bekanntere Ngapali Beach wurde ja bereits vom Tourismus fest in die Arme genommen. Ich möchte euch aber von einem etwas weniger touristischem Platz an der Küste Myanmars erzählen, von einem wunderbaren Stückchen Erde, von Ngwe Saung und dem Ngwe Beach. 8&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer plant, auf Entdeckungsreise nach Myanmar zu reisen, wird natürlich auch die wunderschöne Westküste des Landes besuchen müssen. Der bekanntere Ngapali Beach wurde ja bereits vom Tourismus fest in die Arme genommen. Ich möchte euch aber von einem etwas weniger touristischem Platz an der Küste Myanmars erzählen, von einem wunderbaren Stückchen Erde, von Ngwe Saung und dem Ngwe Beach.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">8 lange Stunden dauert die Fahrt mit dem Nachtbus von Yangon quer durch das Land nach Pathein und weiter an die Westküste nach Ngwe Saung. Ich liebe Nachtbusse, Nachtzüge, Nachtboote, ja, jede Art von Nachtfahrten in Südostasien. Ich finde, es ist eine super Möglichkeit, von A nach B zu gelangen, man kann normalerweise schlafen und kriegt wenig mit von der Fahrt und zudem spart man sich klarerweise eine Übernachtung. Das Problem an dem besagten Nachtbus war es allerdings, dass ein Schlaf für mich unmöglich war. Die Asiaten sind so dermaßen stolz auf ihre klimatisierten Busse, dass sie die Klimaanlage voll und ganz ausnutzen und sie an die unterste Temperaturgrenze treiben, egal ob Tag oder Nacht. Die Bustemperatur um die (gefühlten) 5 Grad 😉 machte es mir unmöglich, ins Traumland zu gelangen oder nur daran zu denken. Trotz mehrmaligem Gespräch mit dem Fahrer änderte sich nicht viel daran und wir verbrachten 6 der 8 Stunden bibbernd im Bus und freuten uns auf jede kleine Pause um die nächtlichen Temperaturen draussen zu geniessen. Also niemals genügend Kleidung vergessen, falls ihr die nächtlichen Reisebusse benutzt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"> <a href="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/20141220223039.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-426" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/20141220223039.jpg" alt="20141220223039" width="600" height="450" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ich kam so gegen halb 6 Uhr Früh in Ngwe Saung an und sah mich schon vor dem nächsten kleinen Problem. Da ich ein notorischer Nichtvorherbucher bin, hatte ich keine Unterkunft, das Dorf war gespenstig still und dunkel und meine Müdigkeit spürte ich am ganzen Körper. In dem Moment lernte ich ein weiteres Mal die Hilfsbereitschaft der Burmesen kennen, ein junger Mann, mit dem ich in der Zeit in Ngwe Saung noch viele Whiskeyabende verbrachte, nahm sich meiner an, lud mich auf sein Motobike und zeigte mir Guesthouses und Bungalowanlagen in verschiedenster Preisklasse. Er weckte sogar die Besitzerin für mich und somit erreichte ich innerhalb kürzester Zeit mein wohlverdientes Bett. Mann, ist schlafen was Geiles!!! 😉</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/IMG_20141219_1211431.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-432" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/IMG_20141219_1211431.jpg" alt="IMG_20141219_121143" width="1280" height="960" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der Ngwe Beach ist etwas zweigeteilt, im Norden des langen Sandstrandes liegt ein Resort neben dem Anderen und dient vor Allem Einheimischen fürs Wochenende als Urlaubsdestination. Auf westliche Touristen traf ich in der Woche Aufenthalt kaum. Die Resorts waren wider Erwarten eigentlich sehr luxuriös, Preise waren entsprechend, doch auch für die kleinere Geldbörse sind Bungalows und Guesthouses vorhanden. Für die Übernachtung sollte man aber schon mindestens 10 – 15 Dollar einplanen (untere Grenze).</p>
<p style="text-align: justify;">Am südlichen Teil des breiten und wunderschönen Strands, den man mit Fahrrädern erkunden kann, die man am Strand zu 1000 Kyat/1 Dollar pro Stunde leihen kann, trifft man auf den ürsprünglicheren Platz des Ortes. Einige Fischerhüttchen, eine Bar, ein paar Souvenirshops befinden sich dort. Ein nettes Plätzchen zum Verweilen und zum Geniessen von Ruhe und Natur.</p>
<p style="text-align: justify;"> <a href="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/20141222112738.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-425" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/20141222112738.jpg" alt="20141222112738" width="600" height="450" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der Ngwe Beach eignet sich, wie Myanmar allgemein, nicht für Party- oder Adventureurlaub. Viel geboten wird nicht, dafür sind Strände und Meer wunderbar und sauber. Viel mehr als Party sollte man sich auf die Einheimischen einlassen. Nach anfänglicher Schüchternheit werden sie sehr sehr neugierig und möchten ALLES wissen, von Familie und Heimatland, von anderen Lebensweisen und Sport. Sie stellen Fragen über Fragen und erzählen auch gleichzeitig auch sehr gerne über sich.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/20141220223226.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-427" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/20141220223226.jpg" alt="20141220223226" width="600" height="450" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Ich verbrachte viele Abende damit, mit Einheimischen in der Runde zu sitzen und den ein oder anderen Whiskey mit ihnen zu genießen und mich trotz sprachlicher Barrieren hervorragend zu unterhalten. Aufgrund des Nichtvorhandenseins von westlichen Touristen, fühlte ich mich bereits nach 2 Tagen als Attraktion, Kinder bekamen große Augen, wenn sie mich sahen. Menschen, die ich noch nie gesehen hatte, wussten, wie und mit wem ich den Abend zuvor verbracht hatte und auch ein kicherndes und verschmitztes Lächeln der Mädchen auf der Strasse war mir gewiss. Nach einigen Tagen konnte ich kaum noch die Strasse überqueren, ohne von irgendeiner Seite ein „Hello Italiiiii (so war mein Name auf Ngwe 😉 ), Whiskey tonight???“ zu hören bekommen. Unzählige Male musste ich das Versprechen an meine Rückkehr irgendwann abgeben.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/20141221141455.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-424" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/20141221141455.jpg" alt="20141221141455" width="600" height="450" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Glaubt mir, die Burmesen, gerade in Ngwe Saung, lernte ich als Frohnaturvolk kennen, die zwar nicht allzu viel besitzen, dafür ein lachendes, offenes und großes Herz haben. Der wunderbare Ort gab mir mein Lachen wieder zurück und ich ertappe mich gerade mit einem breiten Lächeln, wenn ich an die Zeit denke.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">…ach übrigens, das Versprechen an meine Rückkehr, habe ich vor einzuhalten!! For sure…</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">…Andersmond</p>
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		<title>Yangon – Myanmar – eine interessante Stadt in der Fremde</title>
		<link>https://andersmond.com/yangon-myanmar-eine-interessante-stadt-in-der-fremde</link>
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		<dc:creator><![CDATA[andersmond]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2015 14:04:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Myanmar]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Andersmond]]></category>
		<category><![CDATA[Burma]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Reise durch Myanmar beginnt in Yangon, der Hauptstadt von Myanmar. Es ist meine erste Reise durch Myanmar und ich habe, ehrlich gesagt, keine Ahnung, was mich dort erwartet. Die Einreise über Bangkok verläuft problemlos, bis auf die Tatsache, dass ich gegen meinen Willen, zum Einreisen auch das Ausreiseflugticket vorlegen muss. Wie kann ich wissen, wie lange ich in Myanmar&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-414 aligncenter" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/IMG_20141217_181309.jpg" alt="IMG_20141217_181309" width="468" height="354" /></p>
<p style="text-align: justify;">Meine Reise durch Myanmar beginnt in Yangon, der Hauptstadt von Myanmar. Es ist meine erste Reise durch Myanmar und ich habe, ehrlich gesagt, keine Ahnung, was mich dort erwartet. Die Einreise über Bangkok verläuft problemlos, bis auf die Tatsache, dass ich gegen meinen Willen, zum Einreisen auch das Ausreiseflugticket vorlegen muss. Wie kann ich wissen, wie lange ich in Myanmar bleiben möchte? Ich mag das Planlose auf Reisen, die kurzfristigen Entscheidungen vor Ort. Doch diese Rechnung hatte ich nicht mit den Einreisebedingungen von Myanmar gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das nötige Visum hatte ich bereits im Vorfeld beantragt, denn es ist im Moment unmöglich, das Visum beim Einreisen per Flugzeug zu beantragen. Möglich ist dies nur per Einreise über Land, jedoch gilt dieses Visum nur wenige Tage und ist eigentlich nur für Geschäftsreisende gedacht. Zudem können diese Grenzen ohne Vorwarnung geschlossen werden. Somit ist das Einreisen über Land im Moment schwierig und nicht zu empfehlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Einreisemodalitäten am Flughafen in Yangon sind übersichtlich und relativ einfach, zudem helfen freundliche Angestellte, die richtige Reihe und die richtigen Schalter zu finden, also sehr easy das Ganze. Als weniger easy stellt sich dann das Verlassen des Flughafens vor, ein Vorbeikommen an den sich um Touristen fast prügelnden Taxifahrer ist fast unmöglich. Die Taxifahrt ins Zentrum der Stadt kann um die Rushhour auch gut und gerne anderthalb Stunden dauern und kostet zwischen 8 und 15 Dollar. Witzig die Preisspanne, mir wurde von anderen Reisenden sogar eine Summe von 20 Dollar genannt, somit ist ein Vergleichen und etwas Feilschen von Nöten.</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft  wp-image-413" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/IMG_20141218_105611.jpg" alt="IMG_20141218_105611" width="550" height="416" /></p>
<p style="text-align: justify;">Willkommener hätte ich mich dann beim Verlassen des Taxis nicht fühlen können. Ein sehr freundlicher Burmese Mitte 40 begrüßte mich gleich beim Verlassen des Taxis und wollte mir sofort nach insgesamt 16 Stunden Flug seine Strasse zeigen. Ich war eigentlich hundemüde, wollte mir nur eine Unterkunft suchen und war echt geil auf eine Dusche. Dies teilte ich ihm auch sofort mit, er zeigte mir auch gleich eine super Guesthouse (Chan Myaye Guesthouse in der Maha Bandoola Garden Street) in seiner Strasse. Er betonte immer wieder, dass dies seine Strasse war, er war dort aufgewachsen, lebte dort und liebte diese Strasse. Er zeigte mir auch gleich das Nötigste wie beispielsweise einen kleinen Shop oder eine Wechselstube. Entgegen meinem bisherigem Glauben kann man in Myanmar NICHT mit Dollar bezahlen, sondern muss Dollars in Kyat wechseln (Kurs 1 Euro – ca 1200 Kyat).</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem bitter nötigen Frischmachen ließ ich mich auf eine kleine Runde mit dem netten Herren ein. Meine anfängliche Skepsis ihm gegenüber verflüchtigte sich nach einigen Gesprächen. Er wollte entgegen meinen Erwartungen kein Geld für seine freundlichen „Dienste“ und wollte mir wirklich einfach nur SEINE Strasse zeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich verwöhnte meinen Magen mit scharfem Fisch und leckeren Soßen in einer der unzähligen kleinen Küchen am Straßenrand, die mit einer Vielzahl an bunten Plastikstühlchen verziert sind, während er mir Wertvolles über Yangon und Myanmar erzählte.</p>
<p style="text-align: justify;">Beispielsweise erzählte er mir die Bedeutung der Geste, wenn Burmesen Fremden etwas reichen, Essen oder Geld beispielsweise. Sie reichen das Essen mit der rechten Hand und greifen mit der linken Hand on die Oberseite des Unterarm. Dies ist ein Zeichen von Respekt, sie schließen somit den Energiefluss ab und gelangen nicht in die Aura des Fremden. Hatte ich so noch nicht gesehen und beeindruckte mich sofort. Dieser Geste des Respekts werdet ihr in Myanmar überall begegnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft  wp-image-410" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/IMG_20141218_111159-e1421762655461.jpg" alt="IMG_20141218_111159" width="557" height="738" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die Menschen in Yangon beeindruckten mich sehr, die Freundlichkeit, die Neugier und die überraschende Offenheit. Trotz anfänglicher Scheu begegneten mir die Menschen mit Offenheit und Hilfsbereitschaft. Die Stadt selbst beeindruckte mich weniger, Autos regieren die Strassen, Fussgänger sind offensichtlich Nebensache und müssen teils unter Lebensgefahr die Strassen überqueren. Die Burmesen mögen das zwar gewohnt sein, für Touristen oder ältere Menschen schien mir die Regelung der Straßenordnung aber lebensgefährlich. Andere Länder, andere Sitten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich hielt mich 3 Tage in Yangon auf, verzichtete dabei bewusst auf Taxis und erkundete die Stadt in großer Hitze meist zu Fuß und mit Stadtplan bewaffnet. Es gibt nicht allzu viel zu tun oder zu besichtigen in Yangon. Die schönste Sehenswürdigkeit ist wohl die Shewedagon Pagode, die laut Legende mehr als 2500 Jahre alt sein soll. Sie schmückt die Stadt golden und majestätisch und ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Ich verbrachte einen halben Tag lang dort, teils vor mich hin träumend, teils meditierend. Die Pagode wird nicht nur von Touristen besucht, man begegnet vielen betenden Familien aus Myanmar. Auf jeden Fall eine Erfahrung wert.</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft size-full wp-image-411" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/IMG_20141218_072048.jpg" alt="IMG_20141218_072048" width="1280" height="960" /></p>
<p style="text-align: justify;">Ansonsten bietet die Stadt meiner Meinung nach nicht viel, die alten Kolonialbauten rund um das Hafenviertel sind sehenswert, aber man hat nach ein paar Tagen auch genug davon. Bars sind fast gar nicht vorhanden, Nachtleben findet nur vereinzelt in China Town statt. Liebe Nachtschwärmer, meidet also Yangon!</p>
<p style="text-align: justify;">Die Stadt wird meist nur als Zwischenstation oder Einreiseort verwendet.</p>
<p style="text-align: justify;">Mein Fazit: Was die Stadt für mich nicht kann, nämlich beeindrucken, das machen die Menschen und das Essen wett. Für wenige Tage Aufenthalt kann man die Stadt ruhig besuchen. Myanmar hat aber sehr viel mehr zu bieten, wie ich mich überzeugen konnte. Coming soon… 😉</p>
<p style="text-align: justify;">&#8230;.Andersmond</p>
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