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	<title>Myanmar Archive - Andersmond</title>
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	<title>Myanmar Archive - Andersmond</title>
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		<title>Chaung Tha – ursprünglichste Perle der Westküste Myanmars</title>
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		<dc:creator><![CDATA[andersmond]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 13:51:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer plant, auf Entdeckungsreise nach Myanmar zu reisen, wird natürlich auch die wunderschöne Westküste des Landes besuchen müssen. Der bekanntere Ngapali Beach wurde ja bereits vom Tourismus fest in die Arme genommen. Ich möchte euch aber von einem etwas weniger touristischem Platz an der Küste Myanmars erzählen, von einem wunderbaren Stückchen Erde, von Ngwe Saung und dem Ngwe Beach. 8&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer plant, auf Entdeckungsreise nach Myanmar zu reisen, wird natürlich auch die wunderschöne Westküste des Landes besuchen müssen. Der bekanntere Ngapali Beach wurde ja bereits vom Tourismus fest in die Arme genommen. Ich möchte euch aber von einem etwas weniger touristischem Platz an der Küste Myanmars erzählen, von einem wunderbaren Stückchen Erde, von Ngwe Saung und dem Ngwe Beach.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">8 lange Stunden dauert die Fahrt mit dem Nachtbus von Yangon quer durch das Land nach Pathein und weiter an die Westküste nach Ngwe Saung. Ich liebe Nachtbusse, Nachtzüge, Nachtboote, ja, jede Art von Nachtfahrten in Südostasien. Ich finde, es ist eine super Möglichkeit, von A nach B zu gelangen, man kann normalerweise schlafen und kriegt wenig mit von der Fahrt und zudem spart man sich klarerweise eine Übernachtung. Das Problem an dem besagten Nachtbus war es allerdings, dass ein Schlaf für mich unmöglich war. Die Asiaten sind so dermaßen stolz auf ihre klimatisierten Busse, dass sie die Klimaanlage voll und ganz ausnutzen und sie an die unterste Temperaturgrenze treiben, egal ob Tag oder Nacht. Die Bustemperatur um die (gefühlten) 5 Grad 😉 machte es mir unmöglich, ins Traumland zu gelangen oder nur daran zu denken. Trotz mehrmaligem Gespräch mit dem Fahrer änderte sich nicht viel daran und wir verbrachten 6 der 8 Stunden bibbernd im Bus und freuten uns auf jede kleine Pause um die nächtlichen Temperaturen draussen zu geniessen. Also niemals genügend Kleidung vergessen, falls ihr die nächtlichen Reisebusse benutzt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"> <a href="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/20141220223039.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-426" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/20141220223039.jpg" alt="20141220223039" width="600" height="450" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ich kam so gegen halb 6 Uhr Früh in Ngwe Saung an und sah mich schon vor dem nächsten kleinen Problem. Da ich ein notorischer Nichtvorherbucher bin, hatte ich keine Unterkunft, das Dorf war gespenstig still und dunkel und meine Müdigkeit spürte ich am ganzen Körper. In dem Moment lernte ich ein weiteres Mal die Hilfsbereitschaft der Burmesen kennen, ein junger Mann, mit dem ich in der Zeit in Ngwe Saung noch viele Whiskeyabende verbrachte, nahm sich meiner an, lud mich auf sein Motobike und zeigte mir Guesthouses und Bungalowanlagen in verschiedenster Preisklasse. Er weckte sogar die Besitzerin für mich und somit erreichte ich innerhalb kürzester Zeit mein wohlverdientes Bett. Mann, ist schlafen was Geiles!!! 😉</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/IMG_20141219_1211431.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-432" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/IMG_20141219_1211431.jpg" alt="IMG_20141219_121143" width="1280" height="960" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der Ngwe Beach ist etwas zweigeteilt, im Norden des langen Sandstrandes liegt ein Resort neben dem Anderen und dient vor Allem Einheimischen fürs Wochenende als Urlaubsdestination. Auf westliche Touristen traf ich in der Woche Aufenthalt kaum. Die Resorts waren wider Erwarten eigentlich sehr luxuriös, Preise waren entsprechend, doch auch für die kleinere Geldbörse sind Bungalows und Guesthouses vorhanden. Für die Übernachtung sollte man aber schon mindestens 10 – 15 Dollar einplanen (untere Grenze).</p>
<p style="text-align: justify;">Am südlichen Teil des breiten und wunderschönen Strands, den man mit Fahrrädern erkunden kann, die man am Strand zu 1000 Kyat/1 Dollar pro Stunde leihen kann, trifft man auf den ürsprünglicheren Platz des Ortes. Einige Fischerhüttchen, eine Bar, ein paar Souvenirshops befinden sich dort. Ein nettes Plätzchen zum Verweilen und zum Geniessen von Ruhe und Natur.</p>
<p style="text-align: justify;"> <a href="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/20141222112738.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-425" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/20141222112738.jpg" alt="20141222112738" width="600" height="450" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der Ngwe Beach eignet sich, wie Myanmar allgemein, nicht für Party- oder Adventureurlaub. Viel geboten wird nicht, dafür sind Strände und Meer wunderbar und sauber. Viel mehr als Party sollte man sich auf die Einheimischen einlassen. Nach anfänglicher Schüchternheit werden sie sehr sehr neugierig und möchten ALLES wissen, von Familie und Heimatland, von anderen Lebensweisen und Sport. Sie stellen Fragen über Fragen und erzählen auch gleichzeitig auch sehr gerne über sich.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/20141220223226.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-427" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/20141220223226.jpg" alt="20141220223226" width="600" height="450" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Ich verbrachte viele Abende damit, mit Einheimischen in der Runde zu sitzen und den ein oder anderen Whiskey mit ihnen zu genießen und mich trotz sprachlicher Barrieren hervorragend zu unterhalten. Aufgrund des Nichtvorhandenseins von westlichen Touristen, fühlte ich mich bereits nach 2 Tagen als Attraktion, Kinder bekamen große Augen, wenn sie mich sahen. Menschen, die ich noch nie gesehen hatte, wussten, wie und mit wem ich den Abend zuvor verbracht hatte und auch ein kicherndes und verschmitztes Lächeln der Mädchen auf der Strasse war mir gewiss. Nach einigen Tagen konnte ich kaum noch die Strasse überqueren, ohne von irgendeiner Seite ein „Hello Italiiiii (so war mein Name auf Ngwe 😉 ), Whiskey tonight???“ zu hören bekommen. Unzählige Male musste ich das Versprechen an meine Rückkehr irgendwann abgeben.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/20141221141455.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-424" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/20141221141455.jpg" alt="20141221141455" width="600" height="450" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Glaubt mir, die Burmesen, gerade in Ngwe Saung, lernte ich als Frohnaturvolk kennen, die zwar nicht allzu viel besitzen, dafür ein lachendes, offenes und großes Herz haben. Der wunderbare Ort gab mir mein Lachen wieder zurück und ich ertappe mich gerade mit einem breiten Lächeln, wenn ich an die Zeit denke.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">…ach übrigens, das Versprechen an meine Rückkehr, habe ich vor einzuhalten!! For sure…</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">…Andersmond</p>
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		<title>Yangon – Myanmar – eine interessante Stadt in der Fremde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[andersmond]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2015 14:04:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
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		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Reise durch Myanmar beginnt in Yangon, der Hauptstadt von Myanmar. Es ist meine erste Reise durch Myanmar und ich habe, ehrlich gesagt, keine Ahnung, was mich dort erwartet. Die Einreise über Bangkok verläuft problemlos, bis auf die Tatsache, dass ich gegen meinen Willen, zum Einreisen auch das Ausreiseflugticket vorlegen muss. Wie kann ich wissen, wie lange ich in Myanmar&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-414 aligncenter" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/IMG_20141217_181309.jpg" alt="IMG_20141217_181309" width="468" height="354" /></p>
<p style="text-align: justify;">Meine Reise durch Myanmar beginnt in Yangon, der Hauptstadt von Myanmar. Es ist meine erste Reise durch Myanmar und ich habe, ehrlich gesagt, keine Ahnung, was mich dort erwartet. Die Einreise über Bangkok verläuft problemlos, bis auf die Tatsache, dass ich gegen meinen Willen, zum Einreisen auch das Ausreiseflugticket vorlegen muss. Wie kann ich wissen, wie lange ich in Myanmar bleiben möchte? Ich mag das Planlose auf Reisen, die kurzfristigen Entscheidungen vor Ort. Doch diese Rechnung hatte ich nicht mit den Einreisebedingungen von Myanmar gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das nötige Visum hatte ich bereits im Vorfeld beantragt, denn es ist im Moment unmöglich, das Visum beim Einreisen per Flugzeug zu beantragen. Möglich ist dies nur per Einreise über Land, jedoch gilt dieses Visum nur wenige Tage und ist eigentlich nur für Geschäftsreisende gedacht. Zudem können diese Grenzen ohne Vorwarnung geschlossen werden. Somit ist das Einreisen über Land im Moment schwierig und nicht zu empfehlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Einreisemodalitäten am Flughafen in Yangon sind übersichtlich und relativ einfach, zudem helfen freundliche Angestellte, die richtige Reihe und die richtigen Schalter zu finden, also sehr easy das Ganze. Als weniger easy stellt sich dann das Verlassen des Flughafens vor, ein Vorbeikommen an den sich um Touristen fast prügelnden Taxifahrer ist fast unmöglich. Die Taxifahrt ins Zentrum der Stadt kann um die Rushhour auch gut und gerne anderthalb Stunden dauern und kostet zwischen 8 und 15 Dollar. Witzig die Preisspanne, mir wurde von anderen Reisenden sogar eine Summe von 20 Dollar genannt, somit ist ein Vergleichen und etwas Feilschen von Nöten.</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft  wp-image-413" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/IMG_20141218_105611.jpg" alt="IMG_20141218_105611" width="550" height="416" /></p>
<p style="text-align: justify;">Willkommener hätte ich mich dann beim Verlassen des Taxis nicht fühlen können. Ein sehr freundlicher Burmese Mitte 40 begrüßte mich gleich beim Verlassen des Taxis und wollte mir sofort nach insgesamt 16 Stunden Flug seine Strasse zeigen. Ich war eigentlich hundemüde, wollte mir nur eine Unterkunft suchen und war echt geil auf eine Dusche. Dies teilte ich ihm auch sofort mit, er zeigte mir auch gleich eine super Guesthouse (Chan Myaye Guesthouse in der Maha Bandoola Garden Street) in seiner Strasse. Er betonte immer wieder, dass dies seine Strasse war, er war dort aufgewachsen, lebte dort und liebte diese Strasse. Er zeigte mir auch gleich das Nötigste wie beispielsweise einen kleinen Shop oder eine Wechselstube. Entgegen meinem bisherigem Glauben kann man in Myanmar NICHT mit Dollar bezahlen, sondern muss Dollars in Kyat wechseln (Kurs 1 Euro – ca 1200 Kyat).</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem bitter nötigen Frischmachen ließ ich mich auf eine kleine Runde mit dem netten Herren ein. Meine anfängliche Skepsis ihm gegenüber verflüchtigte sich nach einigen Gesprächen. Er wollte entgegen meinen Erwartungen kein Geld für seine freundlichen „Dienste“ und wollte mir wirklich einfach nur SEINE Strasse zeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich verwöhnte meinen Magen mit scharfem Fisch und leckeren Soßen in einer der unzähligen kleinen Küchen am Straßenrand, die mit einer Vielzahl an bunten Plastikstühlchen verziert sind, während er mir Wertvolles über Yangon und Myanmar erzählte.</p>
<p style="text-align: justify;">Beispielsweise erzählte er mir die Bedeutung der Geste, wenn Burmesen Fremden etwas reichen, Essen oder Geld beispielsweise. Sie reichen das Essen mit der rechten Hand und greifen mit der linken Hand on die Oberseite des Unterarm. Dies ist ein Zeichen von Respekt, sie schließen somit den Energiefluss ab und gelangen nicht in die Aura des Fremden. Hatte ich so noch nicht gesehen und beeindruckte mich sofort. Dieser Geste des Respekts werdet ihr in Myanmar überall begegnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft  wp-image-410" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/IMG_20141218_111159-e1421762655461.jpg" alt="IMG_20141218_111159" width="557" height="738" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die Menschen in Yangon beeindruckten mich sehr, die Freundlichkeit, die Neugier und die überraschende Offenheit. Trotz anfänglicher Scheu begegneten mir die Menschen mit Offenheit und Hilfsbereitschaft. Die Stadt selbst beeindruckte mich weniger, Autos regieren die Strassen, Fussgänger sind offensichtlich Nebensache und müssen teils unter Lebensgefahr die Strassen überqueren. Die Burmesen mögen das zwar gewohnt sein, für Touristen oder ältere Menschen schien mir die Regelung der Straßenordnung aber lebensgefährlich. Andere Länder, andere Sitten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich hielt mich 3 Tage in Yangon auf, verzichtete dabei bewusst auf Taxis und erkundete die Stadt in großer Hitze meist zu Fuß und mit Stadtplan bewaffnet. Es gibt nicht allzu viel zu tun oder zu besichtigen in Yangon. Die schönste Sehenswürdigkeit ist wohl die Shewedagon Pagode, die laut Legende mehr als 2500 Jahre alt sein soll. Sie schmückt die Stadt golden und majestätisch und ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Ich verbrachte einen halben Tag lang dort, teils vor mich hin träumend, teils meditierend. Die Pagode wird nicht nur von Touristen besucht, man begegnet vielen betenden Familien aus Myanmar. Auf jeden Fall eine Erfahrung wert.</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft size-full wp-image-411" src="https://andersmond.com/wp-content/uploads/2015/01/IMG_20141218_072048.jpg" alt="IMG_20141218_072048" width="1280" height="960" /></p>
<p style="text-align: justify;">Ansonsten bietet die Stadt meiner Meinung nach nicht viel, die alten Kolonialbauten rund um das Hafenviertel sind sehenswert, aber man hat nach ein paar Tagen auch genug davon. Bars sind fast gar nicht vorhanden, Nachtleben findet nur vereinzelt in China Town statt. Liebe Nachtschwärmer, meidet also Yangon!</p>
<p style="text-align: justify;">Die Stadt wird meist nur als Zwischenstation oder Einreiseort verwendet.</p>
<p style="text-align: justify;">Mein Fazit: Was die Stadt für mich nicht kann, nämlich beeindrucken, das machen die Menschen und das Essen wett. Für wenige Tage Aufenthalt kann man die Stadt ruhig besuchen. Myanmar hat aber sehr viel mehr zu bieten, wie ich mich überzeugen konnte. Coming soon… 😉</p>
<p style="text-align: justify;">&#8230;.Andersmond</p>
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