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Gastbeitrag von Isabella von ticotrotter.com

Zwischen Panama und Nicaragua liegend erstreckt sich eine scheinbar unerschöpfliche Artenvielfalt. So weit das Auge reicht, sind Urwälder, Berge und Vulkane zu erkennen. In den Nationalparks tummeln sich bis zu 12.000 Tier- und Pflanzenarten nebeneinander. Deren gibt es hier vieler: denn rund ein Drittel der Landesfläche ist mit Nationalparks und Urwälder gefüllt: Sie machen das Reisen durch Costa Rica zu einem fantastischen Naturerlebnis, das ihresgleichen weltweit vergeblich sucht.

 

Nicht nur mit dem Mietwagen gelangt man hervorragend durch Costa Rica, auch als Rucksacktourist findet man an diesem Land Anklang. Die Menschen sind offenkundig, freundlich und zuvorkommend. Sie interessieren sich sehr für jegliche Besucher und erfragen deren Herkunft und Beruf. Charakteristisch für die Ticos und Ticas, wie sich die Bewohner von Costa Rica liebevoll nennen, ist auch ihre Art, Besuchern das Land zu zeigen. Durch die zahlreichen Reformen in den 60er- und 80er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts konnte eine erstaunliche Menge an Artenvielfalt erhalten bleiben. Das Bewusstsein eines umfassenden Umweltschutzes ist in den Köpfen der Bewohner tief verankert. Jedes Kind lernt in den ersten Schulklassen von der Bedeutung der Umwelt und wie diese nachhaltig geschützt werden kann. Das Reisen durch Costa Rica führt unweigerlich auch in die Hauptstadt San Josè. Sie liegt umgeben von zahlreichen Hügeln im Landesinneren. Wie in einer Hauptstadt üblich findet der Besucher hier zahlreiche Museen vor: das Jademuseeum ist dabei besonders hervorzuheben.

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Aufgrund der Häufigkeit der Naturparks versuchten die Ticos und Ticas diese Regionen besonders touristisch zu nützen. Und so sind zahlreiche Wanderwege durch die Wälder entstanden. Auf ihnen kann man die Schönheit der Pflanzen und Tiere genießen. Riesige Orchideen umringen die Urwaldriesen, auf denen Affen und zahlreiche Papageien herumturnen. Besonders zu empfehlen ist der Baumkronenweg in Santa Elena. Hier können Wanderer und Kletterer durch den immergrünen Urwald spazieren und so manche Giftschlange bei Gelegenheit ablichten. In der Region Monteverde findet man zahlreiche Wassersportler vor. Es ist der beste Punkt des Landes zum Surfen, an dem traumhafte Sandstrände und beste Wellenbedingungen vorherrschen. Ganz gleich, ob man zum Schwimmen oder Surfen hierher kommt, es wird jedem Besucher mit Sicherheit gefallen. Das azurblaue Meer und grandiose Sonnenuntergänge sind hier ebenfalls zu genießen. Auf den Reisen durch Costa Rica wird man an vielen Orten auf Obstplantagen treffen. Zahlreiche Bananen-, Ananas- und Kaffeeplantagen werden in diesem Land betrieben. Fährt man mit dem Mietauto durch Costa Rica, so wird man bei Gelegenheit eine der größeren besuchen können. Speziell in der Zeit der Ernte ist dies ein lehrreiches Erlebnis.

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Aufgrund der Häufigkeit der Naturparks versuchten die Ticos und Ticas diese Regionen besonders touristisch zu nützen. Und so sind zahlreiche Wanderwege durch die Wälder entstanden. Auf ihnen kann man die Schönheit der Pflanzen und Tiere genießen. Riesige Orchideen umringen die Urwaldriesen, auf denen Affen und zahlreiche Papageien herumturnen. Besonders zu empfehlen ist der Baumkronenweg in Santa Elena. Hier können Wanderer und Kletterer durch den immergrünen Urwald spazieren und so manche Giftschlange bei Gelegenheit ablichten. In der Region Monteverde findet man zahlreiche Wassersportler vor. Es ist der beste Punkt des Landes zum Surfen, an dem traumhafte Sandstrände und beste Wellenbedingungen vorherrschen. Ganz gleich, ob man zum Schwimmen oder Surfen hierher kommt, es wird jedem Besucher mit Sicherheit gefallen. Das azurblaue Meer und grandiose Sonnenuntergänge sind hier ebenfalls zu genießen. Auf den Reisen durch Costa Rica wird man an vielen Orten auf Obstplantagen treffen. Zahlreiche Bananen-, Ananas- und Kaffeeplantagen werden in diesem Land betrieben. Fährt man mit dem Mietauto durch Costa Rica, so wird man bei Gelegenheit eine der größeren besuchen können. Speziell in der Zeit der Ernte ist dies ein lehrreiches Erlebnis.

Vielen Dank an Isabella von ticotrotter.com für ihren Gastbeitrag